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    Gandal der Graue hat Frodo und Sam auf dem Weg nach Bree gebracht, dann reitete er Tag und Nacht zum Turm von Orthanc,um Rat zu suchen bei Saruman dem Weissen, dem ältesten seines Ordens.
    Doch Saruman hat zu oft in den Palantir von Orthanc geschaut, und mit Sauron selbst gesprochen.
    Nun ist der Weisse Zauberer ein Verräter, er hat sich gegen die freien Völker gewandt.





    Saruman empfängt Gandalf in dem Garten vor dem Turm und hofft, dass der Graue Zauberer sich seinem Bündnis mit dem Dunklen Turm anschliesst.
    Er zeigt Gandalf den Palantir und macht ihm ein Bündnisangebot, doch Gandal versteht es als das was es ist: Wahnsinn!
    So weigert sich der Graue Zauberer, und Saruman versucht, Gandalf in einem magischen Duell zu besiegen.





    Mithilfe ihrer Magie stossen, blocken und schmettern die beiden Zauberer gegeneinander.
    Doch schließlich ist Gandalf besiegt.


    Er wird von Saruman auf der Spitze von Orthanc den Elementen ausgesetzt, eine letzte Gnadenfrist um doch noch sein… [Weiterlesen]
  • Der Alte Wald liegt zwischen den Hügelgräberhöhen im Osten und dem Bockland, dem Grenzgebiet des Auenlandes, östlich des Brandyweins. Von der Bockenburger Fähre führte eine Straße nach Norden , wo die Große Oststraße durch den Wald führt.
    Doch die Hobbits wollten die Wege meiden, so beschlossen sie, den Wald zu durchqueren und so nicht nur unbemerkt zu bleiben, sondern auch mehrere Tage nach Bree abzukürzen.


    In den Geschichten der Hobbits hieß es, die Bäume seien in der Lage, sich zu bewegen, Pfade hervorzubringen und dieses sogleich wieder verschwinden zu lassen, um Wanderer in die Irre zu führen. Es hieß, dass sie in der Dunkelheit diejenigen angriffen, die übermütig genug waren, ihren Wald zu betreten.
    Die Bosheit des Waldes ging vom Tal der Weidenwinde aus, einem Fluss, der in den Hügelgräberhöhen entsprang und in den Baranduin mündete. Hobbits wagten sich nur selten in ihn hinein und zum Schutz vor den Übergriffen des Waldes, hatten die am Wald lebenden Bockländer einst[Weiterlesen]
  • Nachdem sie einen Abend in der Obhut Gildors und seiner Gefährten verbraucht haben, brechen Frodo und seinen drei Begleiter am folgenden Tag erneut nach Bockland auf. Vorsichtiger nun nach ihrem Zusammenstoß mit den Ringgeistern, bleiben sie den Wegen fern, und bald schon kommen sie an Bauer Maggots Hof an - einem Ort, dessen sich Frodo noch von vielen vergeblichen Plünderungsversuchen in seiner Kindheit erinnert. Nach einem erfreulichen Abend (begleitet von einer noch erfreulicheren und höchst willkommenen Mahlzeit) bei Bauer Maggot und seiner Familie machen sich Frodo und seine Gefährten auf zur Bockenburger Fähre, verborgen von einem gerade aufgekommenen Nebel und dem Wagen in dem sie reisen. Zwar erreichen sie die Flußniederungen ohne Zwischenfall - doch sie müssen noch immer die Fähre erreichen, bevor die Gefahr durch die schwarzen Reiter gebannt ist. In den wogenden Nebelschwaden suchen die Hobbits nach dem Weg hinab zu der altehrwürdigen Fährstation, immer auf der[Weiterlesen]
  • Ich möchte heute über ein Thema sprechen, das mir wirklich am Herzen liegt, weil es eine unglaublich weit verbreiterte Unsitte auf Turnieren ist, nämlich das Sprechen über Würfelergebnisse, bzw. Abweichungen vom Durchschnittsergebnis.

    Ich bin kein großer Mathematiker oder Stochastiker, noch nicht einmal nahe dran. Ich kann im Kopf überschlagsmäßig durchrechnen, ob es wahrscheinlich ist, dass ich eine gewisse Anzahl an Treffern oder Evades erziele, und kenne die Ergebnisverteilung auf grünen und roten Würfeln, aber das war's dann auch schon.

    Der Anlass dafür, heute darüber zu schreiben war ein Turnier am letzten Wochenende, das toll organisiert war, auf dem ich trotz zweier Niederlagen viel Spaß hatte und viele alte Freunde wiedergetroffen habe. Doch etwas ist mir aufgestoßen; und zwar das viele Gerede über Würfel vor dem Spiel und nach dem Spiel. Ich war früher genauso. Wenn mich jemand nach einer Niederlage gefragt hat: „Und, woran lag's?“, habe ich ihm als erstes in… [Weiterlesen]
  • Oooooonehundreeeedaaaaannnnddeiiiiiightyyyyyyy!

    Oder: Bullseye-Feuerwinkel – Top oder Flop?

    Der Kimogila Raumjäger (die korrekte, weil coolste Aussprache ist hier selbstverständlich die italienische, also Kimódschila mit Betonung auf dem O) führt den Bullseye-Feuerwinkel in X-Wing ein, woran die heutige Preview uns noch einmal erinnert hat. Zeit darüber nachzudenken, ob der Feuerwinkel wirklich metadefinierend werden kann oder nicht. Zunächst mal schauen wir uns mal die Karte an: Die Karte verbietet dem Verteidiger das Ausgeben von Fokus- und Evade-Tokens beim Verteidigungswurf. Vorweg: Dies betrifft keine Karte, die einfach Ergebnisse hinzufügt, wie den Titel „Protektor von Concord Dawn“.

    Zum Handwerklichen: Der Feuerwinkel hat bei vielen Leuten die Befürchtung erweckt, dass man eine Menge Schiffe entfernen und markieren muss, um festzustellen, ob ein anderes Schiff in R3 auch wirklich im Zusatzfeuerwinkel ist oder nicht. Ich denke nicht, dass der Aufwand so groß ist. Zum einen… [Weiterlesen]

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