Artikel von „Leolyn“ 8

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  • Gandal der Graue hat Frodo und Sam auf dem Weg nach Bree gebracht, dann reitete er Tag und Nacht zum Turm von Orthanc,um Rat zu suchen bei Saruman dem Weissen, dem ältesten seines Ordens.
    Doch Saruman hat zu oft in den Palantir von Orthanc geschaut, und mit Sauron selbst gesprochen.
    Nun ist der Weisse Zauberer ein Verräter, er hat sich gegen die freien Völker gewandt.





    Saruman empfängt Gandalf in dem Garten vor dem Turm und hofft, dass der Graue Zauberer sich seinem Bündnis mit dem Dunklen Turm anschliesst.
    Er zeigt Gandalf den Palantir und macht ihm ein Bündnisangebot, doch Gandal versteht es als das was es ist: Wahnsinn!
    So weigert sich der Graue Zauberer, und Saruman versucht, Gandalf in einem magischen Duell zu besiegen.





    Mithilfe ihrer Magie stossen, blocken und schmettern die beiden Zauberer gegeneinander.
    Doch schließlich ist Gandalf besiegt.


    Er wird von Saruman auf der Spitze von Orthanc den Elementen ausgesetzt, eine letzte Gnadenfrist um doch noch sein… [Weiterlesen]
  • Der Alte Wald liegt zwischen den Hügelgräberhöhen im Osten und dem Bockland, dem Grenzgebiet des Auenlandes, östlich des Brandyweins. Von der Bockenburger Fähre führte eine Straße nach Norden , wo die Große Oststraße durch den Wald führt.
    Doch die Hobbits wollten die Wege meiden, so beschlossen sie, den Wald zu durchqueren und so nicht nur unbemerkt zu bleiben, sondern auch mehrere Tage nach Bree abzukürzen.


    In den Geschichten der Hobbits hieß es, die Bäume seien in der Lage, sich zu bewegen, Pfade hervorzubringen und dieses sogleich wieder verschwinden zu lassen, um Wanderer in die Irre zu führen. Es hieß, dass sie in der Dunkelheit diejenigen angriffen, die übermütig genug waren, ihren Wald zu betreten.
    Die Bosheit des Waldes ging vom Tal der Weidenwinde aus, einem Fluss, der in den Hügelgräberhöhen entsprang und in den Baranduin mündete. Hobbits wagten sich nur selten in ihn hinein und zum Schutz vor den Übergriffen des Waldes, hatten die am Wald lebenden Bockländer einst[Weiterlesen]
  • Nachdem sie einen Abend in der Obhut Gildors und seiner Gefährten verbraucht haben, brechen Frodo und seinen drei Begleiter am folgenden Tag erneut nach Bockland auf. Vorsichtiger nun nach ihrem Zusammenstoß mit den Ringgeistern, bleiben sie den Wegen fern, und bald schon kommen sie an Bauer Maggots Hof an - einem Ort, dessen sich Frodo noch von vielen vergeblichen Plünderungsversuchen in seiner Kindheit erinnert. Nach einem erfreulichen Abend (begleitet von einer noch erfreulicheren und höchst willkommenen Mahlzeit) bei Bauer Maggot und seiner Familie machen sich Frodo und seine Gefährten auf zur Bockenburger Fähre, verborgen von einem gerade aufgekommenen Nebel und dem Wagen in dem sie reisen. Zwar erreichen sie die Flußniederungen ohne Zwischenfall - doch sie müssen noch immer die Fähre erreichen, bevor die Gefahr durch die schwarzen Reiter gebannt ist. In den wogenden Nebelschwaden suchen die Hobbits nach dem Weg hinab zu der altehrwürdigen Fährstation, immer auf der[Weiterlesen]
  • Zwar hat er die Gafahr in der er schwebt, noch nicht erkannt, doch vom Gandalf dem Grauen gedrängt, hat Frodo das Auenland schließlich verlassen.
    Sein letztendliches Ziel ist das Elbenhaus Imladris, gewöhnllich unter dem Namen Bruchtal bekannt, doch zuerst einmal muss er das Dorf Bree erreichen, in dem Gandalf ihn erwarten will.
    Tatsächlich war Frodo nicht ganz ehrlich zu seinen Begleitern Sam und Pippin, denen er nur erzählt hat, er reise nach Bockland, um ein neues Leben fern der Hektik Hobbingens zu beginnen. Als neugierigen Hobbits ist Sam und Pippin allerdings sehr wohl klar, was Frodos wahres Ziel ist, auch wenn sie ihren Freund noch nicht mit dieser Information belästigt haben
    Da Gandalf ihm geraten hatte, die Straßen zu meiden, ist Frodo bereits tief ins Ostviertel vorgedrungen, als er und seine Freunde Hufe auf ihrem Pfad hören. in dem GLauben, es sei Gandalf, verstecken sie sich hinter einem Baum, um den Zauberer zu überraschen - und erkennen ihren Verfolger erst als[Weiterlesen]
  • So, bis jetzt gab es in unserem Blog Spielberichte und auch einiges an Fannostalgie.
    Wird mal zeit dass es auch etwas Praktisches gibt, womit ihr auch etwas anfangen könnt.

    Deshalb will ich heute mal in einem Tutorial zeigen, wie ich für unser Herr Der Ringe Szenarien Hecken gebaut habe.

    Materialien:
    - Laubholzplatten oder wie ich eine alte Schrankrückwand.
    - Heckenteile zweier Arten alter GW-Hecken
    - kleine Ästchen eines Baumrohlings
    - Baumrinde und Korkstücke (von DEPOT)
    - Teile einer Kokosmatte
    - Knetmasse
    - Bits aus der Geländekiste (Tiere, Straßenschilder. ein Grabstein u.s.w)
    - günstige Akryfarben in Erdtönen + Pinsel
    - Islandmoos
    - Laubstreu von NOCH
    - unterschiedliche Mininatur Grasbüschel
    - Zwei Sorten Grasstreu
    - Birkensamen als Fallblätter.

    Werkzeuge
    - Laubsäge (denkt an Ersatzblätter :) )
    - Tischklemmen zum befestigen des Holzes
    - Schneidzange
    - Cutter
    - Heißkleber und Pistole
    - Ponal
    - Stellminiatur zum ausprobieren von Höhen und Neigungen
    - Zahnbürste


    Schritt 1:[Weiterlesen]
  • Nach der kurzen und blutigen Schlacht bei der Sarnfurt haben die Ringgeister erfolgreich die Verteidigung des Auenlandes durchbrochen. Keine Dúnedain sind gefallen oder von den Schrecken in den Wahnsinn getrieben worden, es ist Ihnen sogar gelungen zwei der verhassten Feinde zu fällen.
    Und doch war die Freunde nur von Kurzer Dauer, denn die Neun waren in voller Stärke angeritten und überall schlüpften Sie durch die Netze der waldläufer. Selbst die zwei Gebannten wurden nach nur drei Nächten wieder gesichtet - wahrlich ein Zeugnis der dunklen Macht der der Neun Reiter.
    Doch wenngleich ihre Hoffnung sinkt sind die Dúnedain entschlossen, in ihrer selbst auferlegten Pflicht, die Hobbits zu beschützen, nicht zu versagen. So erschöpft sie auch sein mögen, geben die Überlebenden ihren Pferden die Sporen, in der Hoffnung noch rechtzeitig möglichst viele ihrer Brüder für einen Angriff auf die Ringgeister zu sammeln.
    Dabei, wenn auch bei wenig sonst, haben die Hohen Menschen des alten Arnor
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  • Nach endlosen Jahrhunderten der Suche hat der Dunkle Herrscher Sauron endlich entdeckt, wo der Meisterring zu finden ist. Durch eine wahnsinnige und zerstörte Kreatur namens Gollum hat er von der Existenz des Auenlandes erfahren und dass ein Geschöpf namens "Beutlin" nun den einen Ring besitzt.
    Rasch entsendet er seine vertrauenswürdigsten Diener, die Nazgûl, um das Auenland und den höchsten Preis zu suchen. In einem Versuch, ihre Suche vor jenen zu verbergen, die sich Ihnen entgegen stellen könnten, nehmen die Ringgeister die Gestalt von schwarzen reitern an und reisen im Geheimen.
    Auf den Ebenen von Rohan erfahren sie mehr über ihr Ziel, da Verrat Ihnen die Lage des Auenlandes enthüllt. Niemand stellt sich Ihnen entgegen, bis Sie seine Grenzen erreichen.
    Seit vielen Jahrtausenden haben die Waldläufer von Arnor über das friedvolle und nahezu wehrlose Land gewacht, da sie seine Unschuld als schützenswert erachten. In der altvorderen Zeit der Könige von Arnos, dienten die tapferen[Weiterlesen]
  • Herr der Ringe war mein erstes Fantasybuch, irgendwann als Junge bekamm ich nach dem Lesen Nachts einen Alptraum. Tote Gesichtern von Geistern, die sich aus dem Sumpf erheben um nach mir zu greifen.
    Als Peter Jackson seinen Filmepos rausbrachte, da habe ich mich verbeugt. Denn er hatte, mit einiges an künstlerischer Freiheit und Zugeständnisse an die moderne Zeit, das auf die Leinwand gebracht, was mich als Junge wach gehalten hatte.
    Und obwohl ich den Film nun schon 2 Dutzend mal sah, meine Augen waren auch vor wenigen Wochen feucht, als der sterbende Boromir traurig sagte: Ich wäre dir bis zum Ende gefolgt, mein Hauptmann, mein König.


    Doch das Herr der Ringe Miniaturenspiel, das habe ich nur lange belächelt.
    Herr der Ringe ist für mich ein Heldenepos, keine fiktive Schlachtdarstellung.
    Im Grunde ist es sogar nur genau eine Geschichte, die der Ringgemeinschaft die es wirklich wert ist, erzählt zu werden.
    Das Spiel war für mich ganz klar nix.
    Das was GW machte, sah ich als reines… [Weiterlesen]