Fragen Theard

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    • Fragen Theard

      So,
      Ich bin mich gerade am einlesen in CE.

      Ein paar Fragen:

      1. Regeln der 7? Steht ja drin 6-7, aber wir nehmen die 7 oder?
      2. 2000 Punkte und nur einen Kommandaten, was heißt das bei den WE?
      Das gibt es "Lords" Glade Lord, Spellweaver, Treeman Ancient, Master Shadowdancer, Wild Rider Lord - hier muss ich einen von nehmen die anderen sind dann Tabu oder?
      3. Im WE steht unter Heros, in rot: additional specialised heroes (e.g. Waystalker) was soll das genau heißen? die kommen vllt noch?
      Aus wartungstechnischen Gründen mussten wir das Licht am anderen Ende des Tunnels,
      vorrübergehend außer Betrieb nehmen.
      Vielen Dank für ihr Verständnis.
    • Re: Fragen Theard

      Nein, es ist ganz klar die 7.Edition. Du verwechselst das vermutlich mit dem Begriff Oldhammer :)

      Du kannst einen als Lord definierten Charakter als General nehmen, musst du aber nicht. Nur ein als Lord definierter Charakter ist erlaubt, so wie immer halt ;) (das war früher ganz normal, immer nur eine Kommandantenauswahl)

      Ja, die roten Sätze sind Platzhalter, die Listen sind ja noch in der Bearbeitung/Testphase.
      Come to where the Old World is
    • Re: Fragen Theard

      Oaky, also gibt es momentan nur diese eine Beschränkung, 1 Kommandanten.
      Die zweite sind 2000 Punkte.

      Ich komme mir gerade wie vor 14 Jahren vor... 20 Zettel am rumfliegen um ihrgendwie was zusammenzustellen X-D
      Aus wartungstechnischen Gründen mussten wir das Licht am anderen Ende des Tunnels,
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      Vielen Dank für ihr Verständnis.
    • Re: Fragen Theard

      Bei Glade Guard steht Folgendes:

      10 Glade Guard: 110p + Nx10p, with N = total number of this unit in the Army
      Glade Guard 11+: 10p each

      Ich verstehe das so, das der 11 mich NICHTS kostet?
      Aus wartungstechnischen Gründen mussten wir das Licht am anderen Ende des Tunnels,
      vorrübergehend außer Betrieb nehmen.
      Vielen Dank für ihr Verständnis.
    • Re: Fragen Theard

      "Waramo" schrieb:

      Bei Glade Guard steht Folgendes:

      10 Glade Guard: 110p + Nx10p, with N = total number of this unit in the Army
      Glade Guard 11+: 10p each

      Ich verstehe das so, das der 11 mich NICHTS kostet?


      Erläuternd dazu: Wenn du eine Einheit aus 10 GG´s einsetzt kosten die 120p. Wenn du 15 einsetzt kostet dich das Regiment 170p. Wenn du zwei mal 10 GG´s einsetzt kostet dich das zusammen 260p.

      Sehr gutes System. :cool:
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    • Re: Fragen Theard

      Mal ne blöde Frage: denkt Ihr dass sich das auf breiter Front durchsetzt? Oder wenigstens die meistgespielte Edition im Verein wird?

      Ich habe mir ja mal ne halbe Skaven-Armee zugelegt, um dann mit der 9. Edition einzusteigen... aber dieses Projekt gefällt mir besser. Die Liste, die Leondegrande hier gepostet hat, habe ich größtenteils daheim stehen - allerdings unbemalt. Deshalb stellt sich mir die Frage, ob jetzt in Warhammer einsteige und dann mal die ganzen Skavenbemalen muss...
    • Re: Fragen Theard

      Ja, ich glaube das wird sich durchsetzen.

      Wichtig ist wie die 9. Edition wirklich wird, aber GW generell und auch die Endtimes Bücher zeigen schon in eine bestimmte Richtung die ich zumindest nicht mehr mitgehe.

      Da man sich mit WFB:CE aber komplett von GW abkoppelt und die Regeln/Listen aufeinander abstimmen kann denke ich dauert es zwar etwas aber dann hat man etwas langfristiges, so wie bei Bloodbowl in etwa, ohne das GW da reinpfuscht mit neuen Regeln/Armeebüchern/etc..

      Allein schon, das möglicherweise die Old World weg sein könnte, aber mal abwarten was dann wirklich als 9. rauskommt. Ich hab aber aufgegeben darauf warten zu wollen und mit WFB:CE genau das gefunden was ich gerne spielen würde. Ich schätze auch Bobby und mich und andere hier so ein, das wir schöne Kampagnen(booklets) machen.
      Come to where the Old World is
    • Re: Fragen Theard

      "Ghazkull" schrieb:

      Gute Frage. Ich halte auch schon Ausschau nach günstigen Grünhäuten ;).


      Ich hab noch was über von Benges Armee-Kauf. Ich wollte ja nur rud 2.000 Pt, liege aber locker über 3.000.

      Ich denke nicht, das CE das reguläre Warhammer ablösen wird, aber es holt viele alte Hasen zurück oder stimmt diese um.

      GW hat nach der 8. Edition fast keine andere Wahl mehr als jetzt den großen Cut zu machen: The End Times.
      Bin gespannt ob es ankommt, aber so oder so, CE verkörpert die guten Eigenschaften der 7. und 8. Edition, verringert die Komponente Glück und zwingt dazu Armeen ausgewogener zusammen zu stellen.

      @Byron: Ein weiterer Vorteil ist es, dass man nicht zingend 40er Blocks aus Infanteriemodellen benötigt, was ganz sicher GW-Verkaufsstrategie war. Daher, hau den Ratten nen Pelz drauf!
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    • Re: Fragen Theard

      Ich habe mir die Beispielarmeeliste angeschaut und muss feststellen, dass man da einen Sack voll Minis braucht.

      Wie würde denn so ca. eine "allround-Startup-Kernarmee" für die Grünhäute aussehen?
      Vom Aussehen der GW-Minis her würde ich Orks (Schwarzorks) und normale Goblins bevorzugen.
      (Als Boss würde ich die Grimgork-Mini verwenden wollen).

      Was ich nicht mag sind: Todesrad.

      Was ich super finde: Arachnorok, hinterhältige Gobbos, Spinnen- / Wolfsreiter, Schwarzorks, Orks
      WAAAGH! - Warum kompliziert wenn's auch einfach geht?
    • Re: Fragen Theard

      Meine Liste besteht aus einem Ork Waaghboss, einem Nachgobo Schamanen und zwei Nachtgobo-Helden - kein AST.
      Kern sind ein Regiment Moschas, ein Regiment Nachtgoblins, Spinnenreiter, Wolfsreiter, Snotling-Schwärme
      Special: Squig Herde, Speerschleuder, Steinschleuder
      Rare: Squig-Hoppaz, Riese, Kamikaze-Katapult

      Im vergleich zu meinen Chaosten eine wahre Masse an Modellen. :mrgreen:
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    • Re: Fragen Theard

      Ich habe jetzt mal etwas in die Regeln geschaut und mir sind zwei Sachen aufgefallen:
      - kein Fall back in good order/Giving ground
      - kein lösen aus einem Nahkampf
      - kein Momentum

      Ist da richtig oder habe ich was überlesen? Gerade Fall back in good order (der Verliere muss, wenn nach dem Nahkampf noch eine doppelt so hohe Einheitenstärke wie der Angreifer hat, sich bei einem verpatzten Breaktest nur W6 zurückziehen, der Angreifer darf nachrücken und behält das Momentum), ist doche eine sehr entscheidene Regel, die viel Spaß macht und nebenbei diese hässlichen kleine 24er Blöcke von Bauern etc. vermeidet. Ist das so ein Fantasy Ding, dass diese Sonderregel nicht gespielt wird oder sollte man sowas vorschlagen?

      Ich habe nirgends Regeln gefunden, die es einer Eliteeinheit (bei WAB heißt das drilled) oder Reitern gegen Infanterie erlauben sich aus einem bestehenden Nahkampf zu lösen. Wieder sehr Schade.

      Es bringt nichts die letzte Nahkampfrunde gewonnen zu haben. Auch Schade, da das doch eine sehr logischer Punkt ist und etwas, was ein offensives Spiel belohnt (zumindestens wird man als Angreifer meist davon profitieren, außer man hat nur Speerträger).

      Sehr gut gefällt mir, dass explizit die Einzelmodellumlenker rausgenommen wurden, eine der Hauptsachen, weshalb ich irgendwann keine Lust mehr auf WHFB hatte.
    • Re: Fragen Theard

      Hallo Neidhart,

      Danke für dein Interesse an dem Regelwerk!

      Der Grund warum die von dir genannten Regeln fehlen, liegt daran, dass das Regelwerk auf den Grundregeln der 7ten WFB Edition basiert und nicht auf den WAB Regeln ;)

      Ursprünglich war angedacht, die Regeländerungen so gering wie möglich zu halten und nur Dinge zu ändern, die wirklich problematisch waren. Mittlerweile wird das nicht mehr ganz so strikt gehandhabt und so wurden auch viele kleinere Änderungen mit aufgenommen, die das Spiel verbessern (sollen).

      Von daher bin ich offen für Regeln, solange diese das Spiel als Ganzes besser machen.

      Ich habe zwar das WAB Regelwerk, habe aber noch keine Schlachten danach geschlagen und auch sonst keinerlei Erfahrung mit historischen Systemen. Von daher bitte meine folgenden Kommentare unter diesem Gesichtspunkt betrachten.

      Mein Eindruck ist, dass historische Spiele über Sonderregeln versuchen mehr Vielfalt und Abwechslung in das Spiel zu bringen, da die Anzahl der Einheitentypen sehr eingeschränkt ist (Soldaten beritten oder zu Fuß, in geschlossener oder lockerer Formation, plus eventuell ein bisschen Artillerie, Streitwägen und wilde Tiere). Im Gegensatz dazu hat man im Fantasybereich dieses Problem nicht, da durch Monster, Magie, Flieger und sonstige fantastische Einheiten, es schon eine Unmenge an Möglichkeiten zur Variation der Einheitentypen gibt.

      Das heißt aber nicht, dass man nicht einige der von dir genannten Sonderregeln in Betracht ziehen kann. Allerdings ist es wichtig, dass die Auswirkungen der Sonderregeln auf das Spiel insgesamt richtig durchdacht sind und nicht selbst zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.
      Z.B. stand der Gedanke im Raum, wie bei WAB, den Frontbereich der Einheiten auf 180° zu erhöhen, um damit Flankenangriffe zu erschweren. Anders als im historischen Bereich, gibt es bei Fantasy allerdings sehr starke Einheiten, gegen die bestimmte Armeen auf Flankenangriffe angewiesen sind, um überhaupt eine Chance zu haben. Somit hätte die Regeln, die auf den ersten Blick das Spiel taktisch anspruchsvoller macht und alle Armeen gleich stark beeinflusst, tatsächlich für bestimmte Armeen einen Nachteil bedeutet und besonders starke Einheiten noch stärker gemacht.

      Fall back in good order/Giving ground:
      Das größte Problem, das ich bei der Regel sehe, ist dass durch sie große Einheiten nur sehr schwer vernichtet werden können. Einerseits gut, da man so nicht durch einen unglücklichen Wurf die gesamte Einheit verlieren kann, andererseits dadurch aber auch ein Problem, da so das Spiel zu Gunsten von großen unzerstörbaren Einheiten („Todessterne“) verlagert wird. Gerade die Gefahr das man komplette Einheiten auch verlieren kann, sorgt mMn für eine gewisse Balance und dafür dass mit mehreren Einheiten taktisch gespielt werden muss, anstelle von wenigen großen Einheiten, die Fehler verzeihen.
      Die Regelung in den Armeelisten, dass zusätzliche Modelle ab einer bestimmten Einheitengröße günstiger werden, sorgt bereits dafür, dass auch größere Einheiten attraktiv bleiben ohne sie gleichzeitig unzerstörbar zu machen.
      Ein weiteres Problem könnte sein, dass durch diese Rückzugsbewegung man den Gegner noch leichter in eine Position ziehen kann, in der er durch Flankenangriffe gefährdet wird.

      Lösen aus dem Nahkampf:
      Bei WFB zählen Kavallerieeinheiten ohnehin zu den besseren Einheiten, so dass eine Stärkung dieser eigentlich nicht notwendig ist.
      Auch gegen beschusslastige Armeen könnte das problematisch sein, da nun die Einheit nicht mehr im Nahkampf ist und wieder beschossen werden kann.

      Momentum:
      Eigentlich ist/war es bei WFB so, dass wenn man den Nahkampf gewonnen hatte, in der nächsten Runde bei gleicher Initiative als erstes zuschlagen konnte.
      Da das nur selten wichtig war und meistens sowieso vergessen wurde, wurde das gestrichen. Könnte man mMn aber auch wieder einführen, was den Vorteil hätte, dass es eine Regeländerung weniger gäbe.
      Bei WAB ist so eine Regel sicher interessanter, da die meisten Einheiten einen ähnlichen Initiativewert besitzen und so die Regel öfter zur Anwendung kommt.
      Auch durch die Fall Back und Giving Ground Regeln bekommt so eine Momentum-Regel sicher mehr Bedeutung.
      Da bei WFB der Angreifer normalerweise deutlich im Vorteil ist, sehe ich erstmal keinen Grund diese mit weiteren Regeln zu verbessern.

      Fazit:
      Bevor irgendeine Regel pauschal ins Grundregelwerk übernommen wird, sollten die Auswirkungen gut durchdacht sein. Als Sonderregel für die ein oder andere Einheit, könnte man die oben genannten Regeln aber sicher in Erwägung ziehen.
    • Re: Fragen Theard

      WAB ist 5. Edition WFB ursprünglich gewesen plus Sonderregeln, weils eben alles Menschen sind in historischen Armeen.

      In der 3. Edition WFB gab es auch dieses bouncen um 2 Zoll zurück, ich erinnere mich da an Spiele von Elfen gegen Zwerge wo die Kämpfe gefühlt stundenlang hin und hergingen und keiner gewonnen hat :)

      FBIGO und auch das Disengagen passt nicht zu WFB, da kommt wie Tobias schon geschrieben hat die Vielfalt über die Völker und Truppentypen und nicht aus dem Detail. Zudem soll ein Spiel in 6 Runden auch Ergebnisse bringen.

      Momentum (oder Push&Shove wie es etwas passender bei WAC heisst) ist eigentlich ganz witzig und drückt den (bei WAC zunehmenden weil kumulativen) Vorteil des "am gewinnen seins" aus, bzw. das Wegdrücken/Niederringen und dann Zersprengen der gegnerischen Formation. Aber auch hier ist bei WFB der große Unterschied die Vielfalt gegenüber dem Gleichen bei historischen Spielen. Bei WCE (wie ich faule Socke WarhammerCE mal abkürze) sind die Nahkämpfe eh schon sehr schnell entschieden, da braucht es das nicht unbedingt glaube ich.

      Meine Einschätzung zum Ergänzen mit Regeln aus historischen Systemen wäre, das es nicht nötig ist, da die hierdurch dynamisierten Vorgänge eh schon dynamisch sind. Man muss auch darauf achten, dass mit der wesentlich größeren Auswahl an Truppentypen, Profilen, Sonderregeln und Gegenständen es ungleich komplexer ist eine an sich simple Regel bei menschlichen Blöcken zu übertragen. Extrembeispiel ist sicher der General auf Drache, der durch (akkumulierendes) Momentum, FBIGO oder Disengagen eine wahrscheinlich nicht beabsichtigte Aufwertung erhält.
      Come to where the Old World is