Fragen Theard

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    • Re: Fragen Theard

      Hi, mir war ja klar, dass es Unterschiede gibt und diese teilweise aus der Fantasy Tradition oder aus praktischen Gründen für die Spielbarkeit resultieren.
      Mich hat es bei den genannten Punkten eigentlich nur sehr gewundert, dass diese nicht in der 7. Edition oder CE enthalten sind. Gerade das Momentum, welches bei WAB +1 auf das Kampfergebnis bringt und die Möglichkeit zuerst zuzuschlagen, ist eine Sache, deren Ursprung ich im Fantasybereich verortet hätte.
      Ebenso hätte ich vermutet, dass es bei Fantasy ein Giving ground gibt. 100 Goblins, die von 6 Chaosrittern überrannt werden sind halt doch etwas komisch anzuschauen. Dadurch, dass es nur funktioniert, wenn der Gegner ausschließlich in der Front ist, ist es in meinen Augen auch nicht zu stark (und auch bei WAB gibt es 50pts Ritter, die gegen Horden von 6pts Modellen stehen können).
      Die Einstufung von Elite mit besondern Bewegungsregeln hätte ich im besonderen auch so im Fantasybereich vermutet, wenn man einmal gegen Mongolen gespielt hat, dann muss man das glauben ;)

      Ich habe jetzt auch mal in ein paar Armeebücher reingeschaut und mir fällt auf, dass es einfach viel, viel mehr Einheiten/Armeesonderregeln gibt, als allgemeine Sonderregeln. Das meinte ich auch mit Fantasy Ding, es gibt, um eine Art Elite darzustellen einfach mehr verschiedene Regeln, mit den entsprechenden Fluffnamen, das ist ganz wichtig, zumindestens habe ich das aus den Diskussionen herausgelesen. Allgemeine Sonderregeln dagegen sind nicht so beliebt und es gibt einen gewissen Hang zum optimieren, der sehr starke Einschränkungen nötig macht. Auch wollen anscheinend viele dieses feste Gerüst aus Einschränkungen.

      Ich bin da wohl einfach etwas versaut und lese Armeelisten, um damit eine (historische) Vorgabe oder Idee umsetzen möchte und nicht das Maximum an Stärke rausholen will. Einige Armeen bieten aber wohl Potential offenere Regeln zu missbrauchen oder auch Zeit statt Rundenlimits als Vorteil zu nutzen.

      Ich muss, wenn meine Landsknechte Form annehmen wohl einfach mal ein paar Spiele machen.

      Die Flankenregeln aus Fantasy würde ich übrigens an eurer Stelle nicht ändern. Da die Tische, auf welchen ich Fantasyspiele gesehen habe, selten über 2m hinaus gehen, wäre es dann sehr schwierig in die Flanke zu kommen. Bei WAB spielen wir seit die Flankenregeln mit WAB2 geändert wurden auf 2,4m - 3m, da ist einfach Platz um über die Flanke zu kommen.
    • Re: Fragen Theard

      "Neidhart" schrieb:

      Die Flankenregeln aus Fantasy würde ich übrigens an eurer Stelle nicht ändern. Da die Tische, auf welchen ich Fantasyspiele gesehen habe, selten über 2m hinaus gehen, wäre es dann sehr schwierig in die Flanke zu kommen. Bei WAB spielen wir seit die Flankenregeln mit WAB2 geändert wurden auf 2,4m - 3m, da ist einfach Platz um über die Flanke zu kommen.


      Grummel, grummel ... Olaf weiß warum! :D
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    • Re: Fragen Theard

      In den Regeln steht:

      Keine Einschränkungen für Charaktermodelle, Kern, Elite, Selten (vorerst)

      Heißt das, dass es völlig egal ist wieviel Charas, Elite und seltene Einheiten ich habe? :shock: Finde ich komisch. Natürlich sind die "Strafpunkte" für doppelte und dreifache Einheiten happig, aber irgendwie finde ich es komisch. Oder gilt 0-3 Helden, 3+ Kern, 0-4 Elite und 0-2 selten???
    • Re: Fragen Theard

      Bislang ist noch nichts beschränkt, weil man erstmal schauen will ob es auch so geht. Generell ist das von dir beschriebene das, was es ungefähr sein sollte. Aber man hat dann nicht die Freiheit auch mal was völlig anderes zu spielen, das von der Komposition her passt und wogegen man auch gerne spielt.

      Warum sollte man eine Armee mit 20 Helden spielen? Vielleicht kann man das ja mal testen, ob es ein Problem ist (dagegen zu gewinnen ;) ).

      Mit dem Turnier im Gasthaus Prummer am 5.7. werden wir schon sehen, inwieweit Beschränkungen doch notwendig sind und wie weitreichend sie dann sein müssten. Ich fand es immer schon doof jede noch so blöde Regelauslegung explizit verbieten zu müssen und hoffe wir kommen bei WCE ohne so etwas aus.

      Mal schauen. Minimalbeschränkung war früher immer:
      Maximal dreimal die gleiche Einheit (inkl. Charaktere),
      maximal zweimal die gleiche Elite-Auswahl (zwei Speerschleudern zählen als eine Auswahl),
      keine doppelte Seltene Auswahl.
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    • Re: Fragen Theard

      "Leondegrande" schrieb:

      ... Warum sollte man eine Armee mit 20 Helden spielen? Vielleicht kann man das ja mal testen, ob es ein Problem ist (dagegen zu gewinnen ;) ). ...


      Coole Idee. Sollen wir das mal ausprobieren?

      5 überpowerte Chaoshelden gegen was auch immer. Glaube kaum, dass man damit eine Chance hat.
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    • Re: Fragen Theard

      "Roter Baron" schrieb:

      In den Regeln steht:

      Keine Einschränkungen für Charaktermodelle, Kern, Elite, Selten (vorerst)

      Heißt das, dass es völlig egal ist wieviel Charas, Elite und seltene Einheiten ich habe? :shock: Finde ich komisch. Natürlich sind die "Strafpunkte" für doppelte und dreifache Einheiten happig, aber irgendwie finde ich es komisch. Oder gilt 0-3 Helden, 3+ Kern, 0-4 Elite und 0-2 selten???

      Ja, wie LeonDeGrande schon erläutert hat, gibt es aktuell hierfür keine Beschränkungen.
      Falls das in eurer Spielrunde ein Problem darstellen sollte, dann könnt ihr schon mal mit den angedachten Beschränkungen von max. 50% Charaktermodelle spielen.

      Der Gedanke hinter den unbegrenzten Auswahlen von Kern, Elite und Selten ist, dass jede Auswahl für seine Punktekosten genauso effektiv ist wie jede andere vergleichbare Auswahl, d.h. es sollte zum Beispiel egal sein, ob du 100p für Bogenschützen oder 100p für einen Mörser ausgibst, richtig eingesetzt sollten beide etwa gleich gut im Spiel sein.
      Das das nicht 100%ig passt ist klar aber so ist zumindest die Grundidee und auf das Ziel wird hingearbeitet.
      Jedenfalls soll so etwas wie 'Core-Tax' vermieden werden.

      Zurück zu den Charaktermodellen: Normalerweise sollte eine Armee aus Charaktermodellen deutlich schwächer sein, als eine ausgewogene Armee und daher keine optimale Liste darstellen.
      Allerdings erlaubt es Szenarien, wie das unten beschriebene. Ob solche Extreme allerdings von den Grundregeln abgedeckt werden sollen oder ob es nicht besser ist, wenn man für diese Szenarien spezielle Sonderregeln/Ausnahmen macht, wird sich zeigen.

      "Bobby" schrieb:

      "Leondegrande" schrieb:

      ... Warum sollte man eine Armee mit 20 Helden spielen? Vielleicht kann man das ja mal testen, ob es ein Problem ist (dagegen zu gewinnen ;) ). ...


      Coole Idee. Sollen wir das mal ausprobieren?

      5 überpowerte Chaoshelden gegen was auch immer. Glaube kaum, dass man damit eine Chance hat.


      In der 5ten oder 6ten Edition gab es mal ein Szenario, in dem mussten 7 Helden (Bretonische Ritter glaube ich mich zu erinnern) so lange wie möglich eine ganze (2000p) Armee aufhalten.
      Ist glaube ich eine Hommage an Western/Eastern wie 7 Samurai oder so :)
    • Re: Fragen Theard

      "Roter Baron" schrieb:

      Sehe ich das richtig, dass Ghostly Howl und Death Shriek nicht beim stehen und schießen eingesetzt werden können?
      Ja. Es ist ein Spezialangriff, der in (je)der Schussphase verwendet werden kann. Stehen und Schießen ist hier bewusst ausgenommen.

      Es steht nur da "Ranged attack that can be used in the shooting phase". Etwas indirekt formuliert.
      Stimmt. Das könnte besser formuliert werden.

      Zählen eigentlich errata (soweit anwendbar) aus der 7 Edition, oder nicht? Wenn ja, wo sind sie jetzt zu finden?
      Indirekt schon aber eigentlich nicht ;)
      Das Problem ist, dass obwohl die Erratas überwiegend gut waren, diese jetzt nicht mehr erhältlich bzw. schwer aufzutreiben sind.
      Daher ist das erste Ziel, alle Klarstellungen zu den Regeln in die Hausregeln zu integrieren, so dass man nur diese und das 7te Editions Grundregelwerk benötigt.
      Das nächste Ziel ist es alle relevanten Regeln in einer Art Zusammenfassung zu vereinen, so dass man nur diese Zusammenfassung zum Spielen benötitgt.
      Wenn es offene Fragen zu den Regeln oder bestimmte Situationen gibt, dann würde ich mich über einen Hinweis freuen, damit ich das in den Regeln klären kann.
      Ansonsten kannst du gerne die Erratas der 7ten Editon verwenden, falls diese nicht von den Hausregeln ersetzt werden.


      Danke für dein Feedback :)
    • Re: Fragen Theard

      Kann eine Kanonenkugel von einem Hügel herunterspringen? Herauf ist im RB geregelt aber herunter nicht.

      Weiterhin finde ich die Regel albern das der Platz von ausgeschalteten Modellen nicht sofort belegt wird. Da ohnehin meist aus der ersten Reihe gekämpft wird kann man das mmn wieder einführen.

      Ansonsten machen 5er Einheiten leichte Kav mit Flanke oÄ oder einzelne Monster ganze Einheiten kaputt wie früher. Beim vorgestrigen Spiel war das genau das was ich an der 8. gut fand und eigentlich an WH davor immer gehasst habe.

      Wenn man schon Armeen wie früher spielen soll, dann müssen die Einheiten auch wieder entsprechend attraktiv gemacht werden und normale Infanterie war ohne Sonderregeln nie attraktiv.
    • Re: Fragen Theard

      Du nimmst doch die Verluste eh von hinten weg, ausgeschaltete Modelle können halt nicht zurückschlagen.

      Inf-Blöcke sind doch sauhart: Überzahl, drei Glieder, Standarte und in die Front auch des öfteren Blocken mit dem Schild oder Todesstoß-Speere. Da ist es doch wichtig auch dagegen Mittel zur Bekämpfung zu haben. Die Flanke/der Rücken ist bei vielen Blöcken die Achillesferse. Wobei man auch 2x20 statt 1x40 Blöcke stellen sollte oder ein entsprechendes Schutzkonzept braucht. Ist aber glaub ich eher eine Frage der Übung mit den Bedingungen umzugehen bzw. Gefahren früh zu erkennen.

      Die große Stärke von WCE ist in meinen Augen, dass alle Einheiten/Phasen zum Sieg beitragen, nicht nur eine.
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    • Re: Fragen Theard

      Will an dieser Stelle nur sagen, dass mir Julians Einwände einleuchten und auch zusagen.
      in der 7ten war Infanterie GRÖßER als 5x5 nur ein Punktegrab, da es keine weitere Vorteile hat, die gestiegene Punkte rechtfertigen.
      Finde ich schade.

      Und dass gefallene Modelle nicht zurückschlagen finde ich auch schwach:
      - es wäre ein Vorteil für große Einheiten, die dann eben einen längeren Atem im NK haben, da sie eben länger Verluste ersetzen können.
      - es reduziert den Vorteil des Stürmenden und entspnnt ein bisschen die rumtaktiererei in der Bewegungsphase.
      - das Gerechne wer genau zurückschlagen darf verlängert auch noch unnötig das eh nicht kurze WHF Spiel
      Batman - Joker
      Necromunda - Goliath, Orlock, Spyrer, Esher, Cawdor, Scavvies, Redemptionists
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    • Re: Fragen Theard

      Immer Stein-Schere-Papier Prinzig beachten. Wenn es eine Inf-Einheit mit 3-4 Attacken pro Modell gibt (Khorne-Irgendwas) dann ist es ein probates Mittel sie anzugreifen und Modelle auszuschalten, um die Anzahl der Attacken zu mindern oder besagte Einheit in die Flanke anzugreifen. Wenn immer alle Modelle zuschlagen würden und auch riesige Blöcke auch noch schwer zu knacken sind, was soll daran denn ausgeglichen oder anspruchsvoll sein?

      Eine 5er Einheit Leichte Kav ist als Gegner ziemlich witzlos, es sei denn sie kommt in Flanke oder Rücken. Hat sie nicht mal diese Aufgabe, verliert sie ihren taktischen Wert.

      Und vergesst nicht, das auch alle anderen Armeelisten abgeschwächt sind, übermächtige Modelle/Magie/ Einheiten gibt es nicht.

      Und wenn es euch auch nach einigen mehr Testspielen immer noch nicht zusagt, ist es vielleicht nichts für euch. Klingt doch eher nach 8. Edition, wenn ihr das mit den großen Blöcken die lange durchhalten als spaßentscheidend betrachtet. Da gibts dann halt andere Dinge, die solche Blöcke in einer Runde auseinandernehmen ohne das einer zuschlägt ;)
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    • Re: Fragen Theard

      Stimmt nicht Olaf. Es gibt wenig Infanterieblöcke mit 3-4 Attacken im Profil gibt es wenig, Infanteriemodelle mit 1 Atracke mehr, zB Menschen, Orks, Goblins, die meisten Elfen etc. und da ist es dann schon so: 5 Imperiale Ritter greifen an, treffen 4 mal, verwunden alle, und dann schlagen die Pferde noch einen raus. Ritter haben eine Standarte. Es schlägt ein Champion zurück macht nichts: folglich habe ich mit einer 20er Einheit denNahkampf bereits jetzt verloren(Ritter haben eine Standarte), gg drei Reihen mit Überzahl und Standarte. Das finde ich ehrlich gesagt scheisse.

      Riesige Blöcke sind nicht unschlagbar da die nun nicht mehr unnachgiebig sind. Aber man sollte auch nicht dafür sorgen das Blöcke wieder Banthafutter sind wie früher. Das ist dann eben das Resultat, dass wieder 5er Einheiten leichte Kav oder Kernritter gespielt werden.

      Oder die Gelegenheit ergreifen und die Vorteile der 8. Edition mitnehmen.
    • Re: Fragen Theard

      Fünf Chaosritter (450p) werden von 20 Skavensklaven (60p) in die Flanke angegriffen, wer gewinnt wohl?
      Ihr müsst erst das veränderte Umfeld mit all seinen Möglichkeiten und Regeln in Betracht ziehen.

      Die Blocken Regel gibt +1 auf den Rüstungswurf, die Speer Anti-Kav Regel Todesstoß (also kein Rüstungswurf erlaubt). In der Zusammenstellung der Armeeliste kann man für einige Eventualitäten des Gegners einiges an Anti-Mittel einpacken. Die Grundlinie des Balancings ist doch, nichts zu stark zu machen. Das klappt auch bislang sehr gut, zumindest in meinen Testspielen.

      Weder KMs noch Magie noch Einheiten oder Helden oder Monster sind einzeln zu stark. Genau das finde ich gut.

      Wenn jemand 100 Skavensklaven aufstellen will oder 20 Chaosritter in einer Einheit kann er das doch tun, man muss nur wissen, das es gegen jede Einheit ein probates Mittel gibt, bei der die Einheit dann schnell die Flucht ergreift. Würde man "Großeinheiten" mit Vorteilen versehen müsste man das entsprechend einpreisen und damit die Einheiten unverhältnismäßig teuer machen. Dann spielt die auch keiner mehr oder es macht einfach keinen Spaß dagegen zu spielen (weil man solche Einheiten in 6 Runden nicht kleinkriegt).

      Bin gespannt, ob ihr nach einigen weiteren Testspielen und geänderter Herangehensweise mehr Spaß habt. Man muss sich halt erstmal dran gewöhnen.
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    • Re: Fragen Theard

      "elkantar" schrieb:

      Oder die Gelegenheit ergreifen und die Vorteile der 8. Edition mitnehmen.

      Genau das war auch mein Gedanke, indem ich hier einige Vorschläge eingebracht habe.
      Fände ein Alternativprojekt hätte die besten Chancen, wenn es sich als eine wohlüberlegte Mischung der beiden letzten Editionen ausarbeiten würde. Auch zu WAB 2te Edi würde sich ein kurzer Blick lohnen.
      CE könnte die Chance ergreifen, nicht nur turniertauglich (7te), sondern auch gelegenheitsspielerfreundlich (8te) zu sein. Auch GW hat es mit dem Editionswechsel auf die 8te erkannt, aber eben gründlich übertrieben.

      Wenn das Ziel es ist, nur die 7te ein bisschen zu verbessern, dann hat der Olaf ziehmlich sicher recht und es ist nichts für mich.
      Als wahrscheinlich einziger in dieser Runde weckt bei mir die 7te nähmlich keinerlei Nostalgie. da spiele ich lieber Schach, das ist schneller auf und abgebaut. :(
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    • Re: Fragen Theard

      Grundsätzlich sollte das beste der Editionen da rein! Meiner Meinung nach. Es muss aber auch ein stimmiges Gesamtkonzept und Balancing gewahrt werden. Keine leichte Sache und sicher viele Testspiele um eine insgesamt gute Mischung hinzukriegen. Durch die historischen Systeme die ich gespielt habe schwirren mir auch noch ein paar Ideen durch den Kopf, aber erstmal eins nach dem anderen. Ich will noch einiges an Testspielen mehr machen und mehr "drin sein" in den Mechanismen.

      Das vereinfachte Angreifen finde ich zum Beispiel schon eine Übernahme aus der 8., allerdings etwas abgewandelt (und sehr schlau gelöst). Schätzen mit KMs muss man auch nicht, ebenfalls was aus der 8..

      Am 5.7. ist Tobias ja auch da (Bobby und ich auch), da können wir einiges durchsprechen. Der Thread hier soll ja auch offene Themen aufzeigen.
      Come to where the Old World is
    • Re: Fragen Theard

      Ist es eigentlich Absicht, dass der Zauber "die Gunst der Sterne" auch im Fernkampf gilt? Finde ich recht stark z.B. für Stachelsalamander: Der Zauber gilt in der eigenen Schussphase, beim stehen und schießen UND in der gegnerischen Nahkampfphase, wenns hochkommt. In der 7ten Edi war der nur für den Nahkampf. Nicht, dass ich als Echsenspieler was dagegen hätte. :D

      @Vlad

      Ich glaube Du wirst mit diesem Projekt nicht glücklich. Es gibt einfach kaum Möglichkeiten die 40 Hellebardiere stark zu machen. Pumpt man viele Punkte in einen Trupp hat man auch weniger Aufstellungspositionen d.h. man wird leichter ausrechenbar bei der Aufstellung und hat es schwerer in allen Vierteln Einheiten zu platzieren. Vielleicht sollte man sich damit abfinden, dass die Option Mist ist und man mit einem kleinerem Block Pikeniere oder Imperiale Zwerge besser fährt. Die optimale Größe sollte einfach kleiner sein bei Infanterieeinheiten. Es gilt aber zu bedenken, dass Überzahl effektiv 2 Punkte wert ist beim Kampfergebnis: Einen Punkt den man bekommt und einen den der Gegner nicht bekommt. Das sollte man nicht unterschätzen.
    • Re: Fragen Theard

      Ich bin weiter völlig überzeugt. Die Spiele auf der Hütten haben das wieder bestätigt.
      Wir haben zwar das Finalspiel verloren, aber der Spaß war bis zu Letzt ungebrochen.

      Zu Julians Punkt mit dem Angriff in der Flanke: Grundsätzlich richtig, dass ein Angriff in die Flanke auch mächtige Einheiten bedrohen muss, sonst macht das keinen Sinn. Eine Änderung wäre aber angebracht. Sollte die in der Flanke angeriffene Einheit eine Nahkampfrunde gewinnen, dann sollte ihr gestattet werden sich komplett auf den Feind auszurichten (Neuordnung).
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