Feedback und Vorschläge

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    • Re: Feedback und Vorschläge

      Hier gibt es das Booklet als PDF zu den Kriegerbanden, das gab es mal auf der GW Seite als Download.
      Schön gemacht und liest sich sehr gut (10mb):
      kerlin.de/pic/oldhammer/m2270010_kriegerbanden_farbe.pdf

      Das könnte man wie gesagt auch als Optionale Regeln mit reinnehmen in die Zusammenfassung :)
      Eine Woche ohne Warhammer ist möglich, aber sinnlos!
    • Re: Feedback und Vorschläge

      Und das hier wären die offiziellen Riesen-Regeln im Original, oder?
      Im Regelbuch 7. steht nichts explizit drin und diese Zusammenfassung war mal als Download auf der GW Seite.
      Oder soll das separat über jede Armeeliste definiert werden? Da steht bislang nichts, wenn ich das richtig gesehen habe (zumindest bei O&G und Ogern), es wird nur auf die Sonderregel Riese verwiesen.
      Dateien
      • Riesen.pdf

        (2,66 MB, 39 mal heruntergeladen, zuletzt: )
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    • Re: Feedback und Vorschläge

      Ist ggf. etwas komisch aber: Man sollte festlegen, dass ein Modell nicht gleichzeitig als schwere Kavalerie und leichte Kavalerie zählen kann.

      Ein Beispiel: Chaoszauberer auf geharnischtem Roß schließt sich einer Einheit Bararbarenreiter an. Rein regeltechnisch darf die Einheit jetzt nicht marschieren beweg sich aber wie leichte Kavalerie bei Manövern. Oder ist das schon geklärt? Etwas spitzfindig, aber ich wollte darauf hinweisen.
    • Re: Feedback und Vorschläge

      "Roter Baron" schrieb:

      Ist ggf. etwas komisch aber: Man sollte festlegen, dass ein Modell nicht gleichzeitig als schwere Kavalerie und leichte Kavalerie zählen kann.

      Ein Beispiel: Chaoszauberer auf geharnischtem Roß schließt sich einer Einheit Bararbarenreiter an. Rein regeltechnisch darf die Einheit jetzt nicht marschieren beweg sich aber wie leichte Kavalerie bei Manövern. Oder ist das schon geklärt? Etwas spitzfindig, aber ich wollte darauf hinweisen.


      Interessanter Punkt!

      Wenn ich so darüber nachdenke, gefällt mir die Lösung so wie sie jetzt von den Regeln gehandhabt wird eigentlich ganz gut bzw. ich glaube, dass keine Zusatzregeln notwendig sind.

      Wie du schon gesagt hast, verliert die Einheit Leichte Kavallerie die Möglichkeit zu Marschieren, während das Charaktermodell vom Schutz der Einheit profitiert. Wäre das Charaktermodell außerhalb der Einheit, würde es sich effektiv trotzdem wie Leichte Kavallerie bewegen, da Einzelmodelle nicht Schwenken etc. müssen.
      Ich sehe darin erstmal kein Problem, das einer Regelung bedürfte. Oder habe ich etwas übersehen? :)

      Wo ich hier schon mal einen Echsenspieler habe, hier ist Feedback aus dem TTW Forum:
      Ich hatte am Samstag das Vergnügen, gegen eine von meinem Gegenspieler als "turniertaugliche" Liste von Echsenmenschen zu spielen, ohne dass er die in meinem letzten Post angemerkte Hardcore-Liste aufgestellt hätte.

      Ich bin trotzdem ziemlich untergegangen mit meinen DE.

      Ich bin jetzt wirklich kein totaler Noob und spiele schon so ein-zweimal im Monat wenn sichs einrichten lässt, er ist aus unserem Club meist der erfolgreichste Spieler bei Turnieren.

      Seine Liste kam vollkommen ohne normale R&F-Einheiten aus.

      Sie bestand aus: Slann mit 2+REW gegen FK, Heilzauber, 2.Zeichen, Schrecken der Bestien evtl weitere Sprüche,

      4 Teradons, 5 Raptordaktylen, Skinkheld auf Teradon mit mag Waffe S5 multiple Attacken (3),

      2 Hornnacken nackt auf Echse,

      Stegadon mit Maschine,

      2x10 Skinks mit Wurfspeer,

      Bastiladon

      Stachelsalamandereinheit mit 2 Salamandern.

      Feuersalamandereinheit mit 2 Salamandern.


      Alles sehr beweglich, es stellte sich bei mir schon nach dem ersten Spielzug ein Gefühl des "Ausgeliefertsein" ein :)

      Durch ein paar glückliche Würfelwürfe bin ich nicht ganz leer ausgegangen, aber wir haben nach dem 3. Spielzug aufgehört, da war es schon fast entschieden mMn.

      Er findet das Konzept an sich super. Er wird versuchen, viele brokene Listen zu bauen, die dem Wunschkonzept entgegenwirken, um eine angemessene Bepunktung voranzubringen :)

      Angesprochen hat er konkret die Punktkosten für normale Saurusse (zu teuer für ihn), und die Preis/Leistungsverhältnis zw. Chamäleonskinks und normalen Skinks (er hält die Chamäleons für viel, viel zu günstig).

      Auch die Teradons findet er zu billig. Ich muss sagen, nach dem Spiel war ich derselben Meinung. 20 Zoll Todesradius für Plänkler ist eklig (Steine + Beschuss)

      Ich muss erst noch klären, ob die Sonderregeln (z.B. Steine der Teradons) auch richtig verwendet wurden, aber wie siehst du die oben angesprochenen Punkte?
      Listen die nur aus mobilen Elementen bestehen, scheinen im Allgemeinen problematisch zu sein...
    • Re: Feedback und Vorschläge

      Ich kann zu obiger Liste nicht soviel sagen, da ich die ganzen achte Editionssachen nicht so kenne. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Hornacken auf Echse wirklich gut sind im Preis/Leistungsverhältnis, ggf. sollte man die Kampfechsenoption ein bisschen teurer machen, damit die sich nicht als stand-alone Einheit lohnen. Ich habe mal folgendes gespielt so in etwa in der 7 Edition:
      HNV auf Carnosaurus
      Flitzer-AST
      Banncaddy
      3x Skinks
      2x 4 Kroxigore
      3-4 Terradons
      3 Salamanderrudel
      Stegadon

      An meine Lone-Slannlisten erinnere ich mich nicht so genau. Grundsätzlich gilt, dass man mit Listen ohne Rank&File Truppen zwar viel in der Hand hat, das fehlen eines passivem Bonus allerdings dann von einer Art "Attackenkniffel" abhängig ist. Haben meine Kroxigore 4 mal getroffen wars schlecht, wars 8 mal wars sehr gut. Ich bin solche Listen dann irgendwann leid geworden, weil oft viel an einer Situation hing. Letzenendes finde ich Listen mit passivem Bonus UND flexiblen Elementen mittlerweile besser. Obige Liste ist in Sachen Metagaming nicht so mein Geschmack:
      Der Slann verursacht kein Entsetzen. Kann sehr gefährlich werden, gerade weil er jetzt keine Armeestandarte hat
      Gegen körperlose Einheiten steht man auch dumm da
      rasende Flieger sind nicht so mein Ding, müsste ich mal ausprobieren

      Es wäre auch interessant zu wissen, wie die DE aufgestellt hatten. Die sind ja ja auch nicht so unflexibel.

      Gruß,
      Christoph
    • Re: Feedback und Vorschläge

      Die Dunkelelfenarmee sah so aus:

      Erzzauberin mit schwarzem Amulett, Bannrolle, Schwarzes Grauen, Blitz des Verderbens, Herrschaft EM-Schwarze Wut + Dunkle Umhüllung

      Zauberin auf Ross mit Blitz des Verderbens + Dunkle Umhüllung, Schwarzer Stab

      Assassine mit Giftattacken und schwarzem Drachenei

      5 schwarze Reiter mit Repsen

      25 Speerträger CSM

      15 Korsaren, CSM,

      10 Korsaren mit Handarmbrust (wollte die einfach mal ausprobieren)

      Kriegshydra

      Echsenstreitwagen

      10 Repetierarmbrustschützen

      So wie es aussieht, wurden die Steinangriffe der Teradons mit automatischen Treffern anstelle von den Schablonenwaffenregeln gespielt.
      Auch die besondere Austellung der Chamelionskinks wurde wohl anders als gedacht ausgelegt :D
      Muss ich wohl nochmal klarstellen.
    • Re: Feedback und Vorschläge

      Aus den Memoiren des SkinkschamanenTli Subtil:

      Der Kampf der Schamanen:

      Als eines Tages eine Armee Orkpiraten an der Küste Lustrias eintrafkam die große Stunde des kleinen SkinkschamanenTli Subtil:

      Tli Subtil begleitete den Hornnackenveteran Kroq Brutal in der Armee, die die Orks empfing. Er war ein zurückhaltender Charakter und hatte nie gelernt einen furchtbaren Donnerkeil auf seine Feinde heraufbeschwören, weshalb er von anderen Schamanen oft gehänselt wurde. Er vertrat eher seine Brüder mit eben subtilen Zaubern zu unterstützen.

      Tlis Platz in der Schlachtformation war relativ weit auf der rechten Flanke, wo er sich mit ein paar Chamäleonskinks hinter einer Mauer versteckte. Im Zentrum stand ein großer Block Sauruskrieger mit Speeren und ein gewaltiges Stegadon. Auf der äußersten rechten Flanke nahmenKroq Brutal auf seinem Carnosaurus und der SkinkhäuptlingItza Support auf seinem Terradon Alpha den Platz ein. In der Nähe Tlis waren ein Rudel Stachelsalamander aus 3 Kreaturen und ein paar Skinkkrieger zwischen den beiden gigantischen Kreaturen nahe der Mauer platziert. Auf der anderen Flanke waren lediglich ein paar Terradons und ein paar Skinkjäger zu finden, die außerhalb der Entfernung waren in der Itza sie unterstützen konnte und sich weitestgehend seinen Blicken entzogen. Diese Flanke sollte keine große Rolle spielen.

      Die Orks hatten 2 gewaltige Regimenter aufzubieten, jeweils mit einem besonders großen Ork als Anführer. Gegenüber der Saurusse waren es besonders wilde Exemplare, die mit Knochenmalereien verziert waren. In Front der Salamander waren ein Goblinstreitwagen ein Kettensquigund eine Einheit Orkbogenschützenzu finden. Auf der äußersten linken Flanke der Orks, also gegenüber von Kroq Brutal befanden sich ein paar aus unerfindlichen Gründen dumm grinsende Goblins mit dunklen Kapuzen, hinter denen sich das zweite Regiment mit dem größten Ork befanden. Dem geschärften Auge Tlis entging es nicht, dass sowohl in den Goblins und diesem zweiten Block je ein Schamane platziert war. Auf der äußersten rechten Flanke der Orks waren ein Orkstreitwagen und ein paar Wolfsreiter positioniert.
      Der Vormarsch der Echsen verlief zögerlich: Die Skinkkrieger wagten sich weit vor, als sich zwei wahnsinnige kugelschwingende Irre aus dem Goblins lösten und den Großteil der Skinks zerschmetterten. Die Überlebenden flohen. Auch das Kettensquig sprang wild vorwärts. Nur Kroq Brutal und Itza Support wagten sich weiter entfernt von diesen kruden Elementen der Orkarmee weit vor. Obwohl das große Orkregiment mit dem größten Ork und Orkschamanen in Unruhe geraten war, setzte der GoblinschamaneItza Support übel zu und und verwundete den Häuptling mit einem bizarrem Zauberspruch. Bald gaben die Orkbogenschützen ihm den Rest und ließen sein Terradon verwirrt zurück. Als die Besatzung des Stegadons und die Stachelsalamander die Irren und das Squigmit Beschuss ausgeschaltet hatten war auch Kroq Brutal schon Opfer der finsteren Orkmagie geworden, den beide Schamanen beschworen bizarre Kräfte auf ihn herab. Der General stöhnte schon. Felsen schlugen zwischen den Reihen der Echsen ein und ein geflügelter Goblin (!) der wohl von einer abstrusen Kriegsmaschine außerhalb der Sicht Tlis abgefeuert worden war tötete drei Sauruskrieger.
      Der unvorsichtige Goblinstreitwagen griff die Salamander an und verschwand in einem Hagel von Stacheln.Von der anderen Seite des Schlachtfelds tauchten die Wolfsreiter auf, nun nur noch zu zweit. Sie stellten sich Kroq Brutal so in den Weg, dass er seinen Carnosaurus in einem ungünstigen Winkel weg vom Schlachtzentrum lenken musste, wollte er sie angreifen. Das Orkregiment, das so undiszipliniert gewesen war, wurde mittlerweile von einer rießigen grünen Hand in die Mitte der Schlachtformation gehoben an den Platz den der Streitwagen vakant gelassen hatte. Tli konnte nichts dagegen tun. Den Echsen blieb nicht viel Zeit, denn die Magie und der Beschuß der Orks brachten sie in Zugzwang.
      Kroq Brutal entschied sich für einen Angriff auf die Wolfsreiter welche flohen. Nun konnte er glücklicherweise die Goblins angreifen die ebenfalls die Beine in die Hand nahmen. Er konnte beide Trupps niedermachen, befand sich jetzt aber weit ab von der Schlacht im Zentrum. Ein grünhäutiger Schamane weniger!
      Während Tli vor allem die Stachelsalamander unterstützt hatte, auf die er die Gunst der Sterne beschwor, so kam jetzt seine große Stunde. Das Stegadon war alleine in den Block mit dem besonders großen Ork gestürmt um den Sauruskrieger die Flanke zu schützen die sich schon vorher in einem Nahkampf mit den wilden Orks wiederfanden. Die Winde der Magie standen günstig und Tli beschwor die Gunst der Sterne auf seine Saurusbrüder. Ferner gelang es ihm die wilden Orks zu blenden und wilde Ranken um ihre Füße zu schlingen zu lassen. Das Ergebnis war furchtbar: Während die fast blinden Orks, obgleich sie reaktionsschneller waren, nur einen Sauruskrieger töteten, verwandelten diese die Orks mit ihren Speeren in Schaschlik. Durch die magische Unterstützung gelang es ihnen fast ein Dutzend der Barbaren auszuschalten. Zwar waren ihre Karten sowieso besser gewesen, doch Tli war stolz auf sich: Welcher Gegner hätte dieser Verteidigungsreihe standgehalten? Die Barbaren flohen. Sie schienen etwas schneller zu sein als die trägen Sauruskrieger, doch durch die Ranken um ihre Beine wurden sie eingeholt und niedergemacht.

      Zu allem Überfluss blieb der Armeestandartenträger der Saurusse –begünstigt durch die breite Formation- am Schienbein eines Orks im zweiten Regiment der Grünhäute hängen, woraufhin sich seine Truppe doch aufrappelte und zügig eine flankierende Position einnahm. Kroq Brutal wendete unter Beschuss seinen Carnosaurus. Das Stegadon –durch den Orkgeneral schon schwer verwundet- fiel dessen Attacken letztendlich zum Opfer, doch die Sauruskrieger erschlugen einige Orks und bedrängten die Grünhäute die nur mit Mühe standhielten.
      Nun griffen KroqBrutla -auf der anderen Seite flankierend-und die Stachelsalamander –frontal- in den Nahkampf ein. Und wieder gelang es Tli –nun der heimliche Anführer der Echsen- alle drei seiner Unterstützungszauber zu wirken, während der Orkschamane nur hilflos rumfuchtelte. Die Sauruskriegern –nun aus zwei Gliedern kämpfend- Kroq Brutal und die Salamander machten die Orks nieder. Gerne hätte Tli Subtil behauptet die Grünhäute wären nur durch die Ranken eingeholt worden, doch das stimmte nicht. Der Carnosaurus war einfach zu schnell. Dennoch war der Anteil des Schamanens an der Schlacht erheblich gewesen.

      Als die Dunkelheit hereinbrach, die Winde der Magie abebbten und Kroq Brutal am riesigen Kadaver des Stegadons vorbeiritt, nickte dieser Tli Subtil anerkennden zu. Der Schamane erkannte nun, dass der General und sein Reittier durch die Bemühungen der grünhäutigen Schamanen schwer gezeichnet waren. Der Hornnackenveteran machte ihm aber wohl keinen Vorwurf, dass er ihn nicht hätte schützen können: Die Winde der Magie wehten stärker als je in der alten Welt!
    • Re: Feedback und Vorschläge

      Zurückweichen und Momentum


      Hier mal die Regel "Zurückweichen" aus der WAB-Zusammenfassung. Bin gerade im Durchstöbern, was WAB und WCE noch so trennt drüber gestolpert. Wäre das vielleicht ein gangbarer Weg, um den häufig kritisierten Punkt des sehr-klein-schlägt-sehr-groß-und-überrennt zu neutralisieren ohne den WCE Weg zu verlassen? Billige Großblöcke (Skavensklaven etwa) bleiben natürlich ein Problem, da könnte man aber mit Maximalgröße (etwa 21-40 bei Punktkosten, mit 40 als Maximum) gegensteuern. Oder man erklärt ES 40 generell als Obergrenze von Einheiten.


      GIVING GROUND (ZURÜCKWEICHEN)
      1. Wenn man dem Feind mindestens 2:1 überlegen ist kann man zurückweichen (Giving Ground)

      2. Derart überlegene Einheiten weichen zurück statt im Nahkampf gebrochen zu werden wenn sie den Aufriebstest nicht schaffen
      - 1. Zurückweichen ist nur möglich, wenn keine Feindeinheit in Rücken und keine mit fünf oder mehr Modellen in Flanke
      - 2. Plänkler können nur gegen Plänkler zurückweichen oder Einheiten unter 5 Modellen
      - 3. Nicht möglich wenn eigene oder fremde Einheit oder unpassierbares Terrain den Weg versperrt

      3. Bewegen sich W6“, 2W6“ wenn ihre Profilbewegung über 6“ ist
      - 1. Bewegungsabzüge für Terrain gelten
      - 2. Wenn die Feindeinheit nicht einholt darf die zurückgezogene Einheit danach nicht angreifen

      4. Siegreiche Einheiten müssen verfolgen, bis maximal ihrer Profilbewegung, normale Abzüge wegen Terrain

      5. Formierte Kavallerie kann zurückweichen ohne 2:1 überlegen zu sein, wenn sie ihren Aufriebstest besteht

      Einheiten die zurückweichende Feindeinheiten verfolgen ändern nicht ihre Formation und bleiben an anderen Feindeinheiten hängen, wobei sie als Angreifer zählen. In einem solchen Fall bleibt auch die zurückweichende Einheit in Kontakt, da dieser Kampf fortgeführt werden muss wenn die
      Verfolgungsdistanz dafür ausreichend war.

      Formierte Kavallerie die einen Nahkampf verliert aber ihren Aufriebstest besteht kann freiwillig zurückweichen.

      Einheiten werden nicht am Giving Ground gehindert wenn nur Charaktermodelle oder weniger als 5 Plänkler im Weg stehen. Diese werden weggedrückt, so dass sie 1” entfernt stehen nach dem Giving Ground.




      Thema Momentum
      In WAB gibt es einen Bonus von +1 auf das Kampfergebnis, wenn man in der vorhergehenden Nahkampfrunde gewonnen hat. Bei WAC bekommt man diesen Bonus sogar kumulativ, also immer mehr je häufiger man nacheinander gewonnen hat (da heisst das dann push&shove, also drücken&schieben). Gerade das Kumulative nach mehreren Runden ergibt ein tolles Feeling wie die Schlacht läuft, das sich da zwei Einheiten drängend gegeneinander schieben und eine immer mehr die Oberhand gewinnt.


      Das wären mal zwei Vorschläge genereller Natur.
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    • Re: Feedback und Vorschläge

      Ich hab jetzt grad in deiner Zusammenfassung gelesen, dass du den Siegpunktpassus für eroberte Standarten schon geändert hast. Habs mir dann durch den Kopf gehen lassen und muss sagen, dass es eigentlich wieder den Spieler mit mehr Standarten als sein Gegner benachteiligt. Erklärung:

      Original: Je Eroberte Standarte 100SP
      Aktuell: 100SP für den der mehr Standarten erobert hat

      Ein Spieler der keine Standarte (weil viele kleine, mobile Einheiten) oder nur ein oder zwei Standarten eher die BonusSP erhalten kann als einer, der mehr Trupps mit vollem Kommando bringt. Die "aktuelle" Reglung stellt aber schon ne Verbesserung dar, da es nur noch max. 100SP gibt.

      Mir ist dann was eingefallen: Was hält ihr von der Formulierung, dass wenn ein Spieler gleich/mehr als 50% seiner Standarten verliert er 100SP abgezogen bekommt (oder wenn man ned mit -SP arbeiten will: Der Gegner 100SP bekommt)? Somit würde ein Spieler der kaum Standarten bringt viel Leichter SP abgeben als einer der vier oder mehr aufstellt. Der Sonderfall von 0 Standarten währ dann zwar immer noch nicht abgedeckt aber zumindest würde dann dieser Spieler ned schon bei einer eroberten gegnerischen Standarte Siegpunkte erhalten, sonder müsste dann genau soviel wie alle anderen Erobern.
    • Re: Feedback und Vorschläge

      @Giving Ground
      Ich glaube das ist die Lösung für ein Problem, das ich so gar nicht sehe. Macht meinen Carnosaurus z.B. ziemlich nutzlos und der kostet immerhin auch 440 Punkte. Würde das die großen Kritiker des Systems denn dazu bewegen es auch mal zu spielen? Oder sind die "Grundübel" der 6 und 7 Edition dann immer noch zu stark vorhanden? Ich sehe auch dass Problem, dass es Untote zu stark benachteiligen würde, da 40 Skelette dann viel zu teuer wären, gegenüber den 40 Hellebardieren. Meines Erachtens ist die Infanterie stark genug, man muss die großen Blöcke nicht weiter stärken.

      @Momentum
      Klingt interessant. Leicht anwendbar und sicher auch ein Spielbeschleuniger. Auch keine so große Regel, dass man es nicht versuchen könnte.
    • Re: Feedback und Vorschläge

      @Giving Ground:
      Habe ich nur einmal in Aktion gesehen, hat aber einwandfrei funktioniert.
      Finde ich auch eine gute Lösung für größere Einheiten. man kann sie über eine Flankenangriff immer noch leicht kriegen. Gilt die regel eigentlich auch gegen einen verlorenen Flankenangriff allein, wenn man niergends anders gebunden ist? Sonst wäre es ziehmlich umsonst.

      Wäre als Regel in WCE eh schwächer als in WAB, da in WCE wohl die Front immer noch nur 90° und nicht 180° wie glaube ich bei WAB.

      Ich kann nur für mich sprechen, doch diese Regel geht in einer Richtung, die mir SEHR gut gefallen würde. Dann würde ich auch gerne mal mitspielen und sie testen.

      Wieso es die Untoten schwächt verstehe ich ehrlich gesagt aber nicht.
      M. E gilt die regel für ihre großen Einheiten gar nicht, denn sie brechen nicht, sie verlieren nur Modelle. Oder ich habe da den Punkt missverstanden?

      Carnosaurus für 440 Punkte ist ja auch lame, der hat gar kein Recht, große Einheiten in 1 Runde fertig zu machen. Im Grunde
      Genau der Punkt WIESO ich finde, dass Infanterie gestärkt gehört. Sie müssen den Kerl unter horrenden Verlusten einfach 1-2 Runden aufhalten, bis Verstärkung kommt um ihn fertigzumachen. Ansonsten ziehen solche Modelle alleine über das Feld, werden entweder nur von KM erschossen oder gleichwertigen Übermodellen (vielleicht) erschlagen. Ganz böse lame. :)



      @ Momentum
      Fand ich persönlich auch eine der absolut tollsten Sachen bei WAC, da es den Realismus einer echten Schlacht gut einfängt, wenn zwei Seiten um die Übermacht ringen.

      Wieder wäre es etwas schwächer in WCE, da hier DEUTLICHE Unterschiede im Schadensaoutput der Einheiten besteht, was bei WAC ja kaum der Fall war. Trotzdem fände ich das toll.
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