[Saga] Age of the Eagle & the Raven - Diskussion

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    • [Saga] Age of the Eagle & the Raven - Diskussion


      Hier mal was vorläufiges

      Zeit wäre ca 1050 und das Thema der Verteidigungskampf der Byzantiner, der Machtkampf zwischem dem fränkischen und dem byzaninischen Kaiser.

      Dabei wären Ostfranken Byzantiner, Italiener, Normannen, Sarazenen, Seldschuken, Slaven, Ungarn, Bulgaren, Wikinger und Rus etc.

      - Wellington mit Normannen
      - @Byron mit Wikinger/Jomswikinger, Heidnische Rus, Prinzen der Rus, Normannen
      - @Britomarix mit Ostfranken/Italo-Lombarden
      - @cedric mit Sarazenen
      - @diegamers mit Byzantiner
      - @Neidhart mit Papst
      - ...
      Ghibelline heißt jetzt Wellington ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Wellington ()

    • Ich würde die Hausregeln von Age of the Elefant im Grossen und ganzen beibehalten, mit mehreren Ausnahmen
      1. Die Campaign Victory Punkte als Aetheling bekommt man nur eimal die Runde, egal ob man eine Schlacht macht oder nicht.
        Begründung: Viele von uns haben überlegt ob wir Britomarix nicht lieber ignorieren damit er seine automatischen Punkte nicht bekommt, ja wir sind Lamer :D Und es ist schwierig einen Führenden zu bremsen wenn er als Aetheling automatisch diese Punkte bei jeder Schlacht bekommt.
      2. Anpassungen der Mercenaries
      3. Die Fähigkeit dass man sich zweimal Würflend darf auf der Fate Table is schon sehr heftig, ich bin der Meinung man sollte sie etwas abschwächen. Eure Meinung?
      4. Falls jemand die Szenarien aus dem organized Play auftreiben kann, würd ich gerne die Tabellen mit den Szenarien aufbohren. Taugliche C&C und A&A Szenarien (sobald das Buch verfügbar ist) werde ich auch einarbeiten.
      5. Beim Escortszenario bekommt der Spieler den die Escorte aufhalten soll immer einen Saga Punkt mehr zum Aufstellen.
        Begründung: Normaler bietet man um das SZenario, d.h. der Escort Spieler hat immer mindestens einen Punkte weniger als der der Blockierr. Zumindestens verstehe ich das Szenario so. Eure Meinung?
      Noch Punkte von Euch?

      Viele Grüße

      B
      Ghibelline heißt jetzt Wellington ...
    • 1. Ja, unbedingt.
      2. Viele spassige Sachen sind möglich.
      3. Find ich nicht so schlimm, hab da aber keine wirkliche Meinung.
      4. Schauen wir, generell sollten wir mehr Szenarien auftreiben, hab gefühlt nur das Furz Szenario (danke Byron) gespielt.
      5. Ja, das kommt ja häufiger vor und war für den Verteidiger fast immer sehr schwer.

      Punkt von mir wäre, dass wir frei bei der Fraktionswahl sein sollten. Man muss einfach mit der Fraktion darstellen können was historisch vorkam. Also können Normannen ruhig mit verschiedensten Fraktionen dargestellt werden, es muss halt passen. Wenn da zB. besser die Milites Christi oder Kreuzfahrer oder berittene Waliser passen, dann sei es so. Dann sollte aber auch ein umformuliertes Battleboard her. (Ich helf da gerne und hab schon etwas für meine Bande angefangen ;) ).

      Die Karte war zwar lustig, aber nicht so ein extra für die Spiele. Oder wird das anders gesehen? Ich würde zum festhalten des Kampagnenstandes vielleicht eher ein Chronikbuch in der PQ lagern in welchem man seine Ergebnisse dokumentieren kann. Dazu dann ein Warbandrooster das man immer am Mann haben kann.
    • Hi,

      1. sehe ich genauso.
      2. da bin ich leidenschaftslos , falls Islam dabei sollte aber auch Naffatun rein
      3. ich würde die Fähigkeit so anpassen : Wenn man die Schlacht gewinnt, darf man zweimal würfeln - damit wird sie abgeschwächt und bietet einen Anreiz zu gewinnen ( nicht z.B: nur den Boss in Sicherheit zu bringen...)
      zu 4. und 5. Ich bin der meinung, dass das komplette Szenarioraster überarbeitet werden sollte. Erstens sollten spielbarere, bzw Bessere Szenarien rein und manche Szenarien raus - auch unter dem Gesichtspunkt, dass man nicht immer dasselbe spielen will ( Eskort würde ich z.B: rausschmeissen, das Szenario nervt eh) Auch war es für mich nicht immer klar wer wann wie wo Angreifer , vor allem IM Szenario ist es manchmal unklar.

      Das mit den FRaktionen sehe ich ähnlich wie Neidhart. Ich hätte Bock was islamisches zu spielen aber nicht schon wieder das Maurenbattleboard. Die Sarazenen sind aber dermassen unterirdisch, dass mir die sicher keinen Spass machen werden, das weiss ich jetzt schon. Passend könnte z.B. Bretonen für Araber oder so sein.

      Karte fand ich auch nett und würde ich auch so beibehalten. Gegen ein (Online)Kampagnenbuch spricht nichts, dass müsste halt einer pflegen. Ich hätte auch nichts gegen einen Einbau von Zufallsevents, oder kleinen Aufträgen ( von raide erfolgreich bei XY, etc) Halt auf niedrigem Niveau.

      Gruß Alex
    • Mein Fazit aus der laufenden Kampagne ist eigentlich recht positiv. Meine Befürchtung, dass manche Spieler total abgehängt werden, hat sich als übertrieben herausgestellt. Die Tatsache, dass man immer (fast) mit gleichen Punkten spielt hat faire Partien zustande kommen lassen. Die einzige Gefahr ist, dass man keinen Reichtum mehr hat, um Söldner anzuheuern. In dem Fall könnte es sein, dass man unausgeglichene Partien spielen muss und keine Chance mehr hat. Ich lag nach Runde 2 in der mein Anführer gestorben ist ziemlich am Boden und hatte dann auch noch einen Aufstand am Hals. Hätte ich dann nicht die 3 Reichtum bekommen, wäre die Kampagne für mich quasi beendet gewesen.

      1. Ja auf jeden Fall! Ich könnte mir auch vorstellen, dass das so gemeint war, aber dann halt schlampig formuliert... Man sollte auch genau festlegen, wann die Bedingung erfüllt sein muss um den Punkt zu bekommen. Gleich zu Beginn der Runde, oder nach der letzten Schlacht. Ich wäre für nach der letzten Schlacht.
      2. Ich würde alle Mercenaries erlauben, die man auch so nehmen kann mit den existierenden Einschränkungen, also z.B. keine Mönche für die Wikinger. Und dann halt noch die 8 Standard-Krieger dazu. Aber eigentlich ist mir das egal, solange die Steppenreiter nicht gestrichen werden ;) Ich brauche einen Grund die endlich mal anzumalen ;)
      3. Ich finde das nicht so krass. Dadurch dass man ja immer mit gleichen Punkten spielt ist die Auswirkung nicht so schlimm. Ich finde nur die negativen Ereignisse die mit 25% Chance kommen sehr frustrierend. Bei anderen Kampagnen (z.B. Mordheim oder Necromunda) bekommt man am Ende immer was Tolles. Das bringt dann auch nach einer verlorenen Schlacht wieder neue Motivation. Wenn man dann aber noch nen Aufstand reingedrückt bekommt, ist das ätzend...
      4. Fand ich jetzt auch nicht so schlimm. Ich hatte bei 5 Partien zweimal die Gleiche. Ich finde auch die assymmetrischen Szenarien interessant. Nur wer Angreifer und Verteidiger ist, muss vernünftig geregelt werden. Vielleicht kann man auch einführen, dass wenn sich beide Spieler einig sind, auch ein Szenario aus der Tabelle wählen dürfen.
      5. Ja ist O.K. Ich finde das Szenario nicht so schlimm...

      Was mir ein bisschen gefehlt hat, war der Anreiz Diplomatie zu betreiben und Bündnisse zu schmieden - vielleicht wird das ja durch Punkt 1 behoben. Die Karte fand ich sehr schön, sie hatte aber für die Kampagne leider keine Bedeutung (was an der Kampagne selbst liegt). Was das Kampagnenbuch betrifft, würde ich einfach einen Thread aufmachen, in dem nur "In-Charakter" gepostet werden darf.
    • @Byron
      Wenn die Diplomatie zu kurz gekommemn is, dann sind wir natürlich selbst schuld. Wir sollten zwischen Aktualisierung des Enstandes einer Runde und Abgabe der neuen Züge ein paar Tage Pause haben, damit sich die Leute die Allianzen und Angriffe überlegen können.

      @Alle
      Sollen wir Priester erlauben

      @Britomarix
      Is der Dietmar auch hier angemeldet? Er will doch mit Byzantinern mitmachen oder?
      Ghibelline heißt jetzt Wellington ...
    • Soweit ich weiß, will Dietmar mitmachen, aber er ist noch nicht im Forum angemeldet.

      Priester eher nicht... die stehen ja eh im Ruf schlecht für die Balance zu sein. Wir bräuchten eine Menge Zusatzregeln, wie und wann man die bekommt, und was passiert, wenn sie sterben...

      Wegen Diplomatie: Ich glaube nicht, dass es (nur) an der mangelnden Zeit gelegen hat, sondern es gab keine Anreize dafür sich gegen jemanden zu verbünden. Es wurde ja mehrmals ein Bündniss gegen Britomarix diskutiert. Aber es hatte ja wegen der Aetheling Regel überhaupt keinen Sinn gemacht. Ich hoffe, dass sich das durch die vorgeschlagene Hausregel bessert.
    • Das Hauptproblem an den Allianzen und somit der Diplomatie war für mich, dass man defend wählen musste. Ab Zug 2-3 war klar, dass ich maximal viel kämpfen musste, um eine Chance zu haben mit Britomarix mitzuhalten, deswegen konnte ich mein Defend nehmen und somit auch aktiv keine Allianzen schmieden. Über defend punkte zu kriegen ist so ne Sache. Ich wurde , wenn ich es richtig im Kopf habe, nicht einmal angegriffen...
      Das wäre nämlich eines der wenigen Dinge gewesen, die Britomarix nicht lustig gefunden hätte - Campaign gegen ihn, im Bunde mit ner Allianz und richtig vielen Sagapunkten, sprich er hätte auch mal ein wealth ausgeben müssen oder wäre schon mit sehr schlechten Odds in die Schlacht gegangen, die dann natürlich eine Jagd auf ihn himself gewesen wäre.

      Mein Vorschlag: Allianzen können auch ohne vorheriges "Defend" genommen werden, solange man nicht erster oder zweiter bei den Siegpunkten ist. Ist etwas konstruiert, aber so können die "schwachen" leichter eine Allianz machen und noch die vorderen ärgern.

      Gruß Alex
      Edith: auch gegen Priester
    • Priester

      Hier würd hätt ich jetzt keine Angst wegen Regeln und Balancing.

      - Wär ne eigene Einheit
      - kann man für 1 wealth beim recruitment anstelle heartguard, levie, warrior gekauft werden
      - wenn tot dann bleibt er tot
      - kein warrior priest erlaubt


      Allianzen

      Das problem aus meiner sicht war dass die meisten eine scheu hatten wegen den zwei battle boards

      Ich hab es einmal komplett vergessen, dass ich nen verbündeten hatte
      Ghibelline heißt jetzt Wellington ...
    • Mit Priestern hätte ich kein Problem mit. Die aktualisierten Regeln helfen natürlich auch.

      Allianzen sollte man jederzeit schließen können, dann wirds wahrscheinlich auch eher hergenommen.

      Eine Sache die ich gerne noch besprechen würde, wäre die Möglichkeit Ruhm gezielt zu bekommen (man kann ja nur Ruhm bekommen wenn man verteidigt und dann noch angegriffen wird).
      Deshalb hatte ich mir überlegt, dass man kleine Aufgaben bekommen kann die Ruhm bringen. Das wären kleine Zusatzaufträge die man vor einer Schlacht ziehen kann. Wenn man sie dann erfüllt erhält man +1 Ruhm, erfüllt man sie nicht gibt es aber auch -1 Ruhm.
      Möglich Aufgaben wären zB erschieß den gegnerischen Warlord, deine Hearthguard darf niemals zurückweichen, vernichte alle Bauern des Mitspieler, beweg dich mit einer Einheit in einer Runde mehr als 3xL weit, beweg deinen Warlord nicht, brech mit einer Einheit durch, spiele mit 1 Punkt weniger und gewinn trotzdem
      Insgesamt 32 Aufgaben, am Anfang zieht man dann zwei Karten, und wählt eine aus. 2 Karten damit man nicht eine unlösbare Aufgabe bekommt.
    • @Wellington: Ich darf Kaiser werden, anstelle des Kaisers?
      Sozusagen: "Allerhöchster Gollum! Jeden Tag dreimal Fisch!"?
      Natürlich!

      @Alex: "Natürlich hätte ich das lustikkk gefunden. Säährr lustikk!"

      @Alle: Ja, die Aetheling VP waren zu stark. Schwach gespielt und trotzdem gepunktet :) . Und vor allem stets schnell gerannt.
      - Bin bei allem dabei.
      - Ich fände Priester sehr gut und wären mir wichtig.
      - Kleine Aufgaben wären klasse!

      Dietmar wollte (glaube ich auch) als BYZ mitmachen.
    • Ich hab mir mal die Hausregeln durchgelesen, und habe ein paar Anmerkungen:

      Hausregeln schrieb:

      Zusätzlich zu den generischen Foot Merceneries (p. 23) darf pro Warbandmaximal eine der folgenden Mercenary Einheiten angeheuert werden:

      ....

      Das Anheuern der generischen Mercenaries kostet egal wie viele Punkte mananheuert nur 1 Wealth (siehe p 23). Das Anheuern einer speziellenMercenary Einheit kosten einen Wealth zusätzlich.

      Ich würde alle Mercenaries erlauben, die man auch sonst anwerben dürfte. Das mit dem extra Wealth für besondere Söldner finde ich aber nicht gut. Es führt de facto dazu, dass diese Einheiten nicht gespielt werden... Ich glaube, die sind alle nicht so überpowert, dass man extra dafür zahlen müsste. Ausser Jarl Sigvaldi (kann ich nicht beurteilen), aber bei dem ist es ja explizit erwähnt, dass er extra kostet.
    • Sorry für Doppelpost, aber irgendwie funktionieren mehrfache Zitate nicht...


      Hausregeln schrieb:


      • Campaign Event Table Result B - Raid Szenario
        Bei diesem Ergebnis is zwar der Spieler der den Feldzug/Campaign durchführt der Agressor, aber der Raider führt den Ambush/Hinterhalt durch!
      • Campaign Event Table Result E- Ambush Szenario
        Bei diesem Ergebnis is der Spieler der die Raid durchführt der Angreifer und der Spieler der die Campagne durchführt der Aggressor.
      • Campaign Event Table Result C, D, F
        Bei diesem Ergebnis wird der Agressor gemäss Step 2 der Pre-Battle Sequence bestimmt und Angreifer bund Verteidiger gemäss Szenariobeschreibung/Auswürfeln.


      Also entweder stimmt da was nicht, oder die Tabelle ist in deutschen Version anders... Da wäre für "Tabelle B" nämlich die Voraussetzung, dass einer raidet und einer verteidigt.

      Ich hätte eh den Vorschlag die Tabelle radikal zu ändern. Der Vorschlag geht jetzt nur nach Fluff - ob es spieltechnisch sinnvoll ist, wäre zu überlegen... im Prinzip ist es auch nicht so wichtig, wer Angreifer und Verteidiger ist, denn die Szenarien sind ja relativ gut gebalanced. Also würde ich nach Story gehen.

      - Derjenige, der raidet oder campaignt legt fest, wie groß das Spiel ist, denn er ist derjenige, der seine Truppen bewegt. Also weiß er auch wieviel er dabei hat. Wenn man erstmal im Hinterhalt steckt, kann man keine Söldner mehr anheuern.

      - Wenn einer angegriffen wird (egal ob Raid oder Campaign), der verteidigt, gibt es ein Hinterhaltsszenario mit dem Verteidiger als Angreifer. Klingt vielleicht auf den ersten Blick unlogisch, aber derjenige der verteidigt, wartet ja gerade darauf, dass er angegriffen wird und hat Zeit einen Hinterhalt zu legen.

      - Wenn einer einen angreift (egal ob Raid oder Campaign) der nicht zuhause ist (also weil er einen Dritten angreift), dann gibt es ein Überfallszenario mit dem Angreifer als Angreifer. Man erwischt den anderen ja in Abwesenheit, also legt man auch die Bedingungen fest...

      - Wenn sich beide gegenseitig angreifen gibt es ein Begegnungsszenario. Hier gilt jetzt Campaign über Raid. Wenn beide das gleiche gewählt haben wird gewürfelt, wer Agressor/Angreifer ist.
    • Nur ganz kurz zu den Söldnern:
      Ich würde auch gerne mehr Söldner sehen. Mit den momentanen Regeln sind sie aber einfach unattraktiv da man effektiv seinen Fortschritt aufgibt und/oder eine eigene Einheit opfert.

      Vielleicht machen wir es so, dass man eine Söldnereinheit anheuern kann. Diese braucht dann zusätzlich zu ihrem Typ (Bauern, Krieger, Veteranen) auch immer einen Punkt Reichtum.
      Will ich also zu Beginn mit den flämischen Söldnern starten, belegen diese die beiden Reichtums Punkte (1 Reichtum weil Krieger, 1 Reichtum weil Söldner). Die Steppenreiter wären dann für 1 Land und 1 Reichtum zu haben etc.
      Söldner kippen das Gleichgewicht glaub ich nicht so dramatisch, dass wir sie raushalten müssen. Machen aber einfach Spaß und geben neue Möglichkeiten.
      Söldner würde ich einfach wie andere Einheiten auch verstärken; mit der Ausnahme, dass sie nicht zusammengelegt werden können und nicht über ihre Anfangsstärke wachsen können. (Das ist im Kampagnenformat schon eine ziemliche Einschränkung).
    • Byron schrieb:

      - Derjenige, der raidet oder campaignt legt fest, wie groß das Spiel ist, denn er ist derjenige, der seine Truppen bewegt. Also weiß er auch wieviel er dabei hat. Wenn man erstmal im Hinterhalt steckt, kann man keine Söldner mehr anheuern.

      - Wenn einer angegriffen wird (egal ob Raid oder Campaign), der verteidigt, gibt es ein Hinterhaltsszenario mit dem Verteidiger als Angreifer. Klingt vielleicht auf den ersten Blick unlogisch, aber derjenige der verteidigt, wartet ja gerade darauf, dass er angegriffen wird und hat Zeit einen Hinterhalt zu legen.

      - Wenn einer einen angreift (egal ob Raid oder Campaign) der nicht zuhause ist (also weil er einen Dritten angreift), dann gibt es ein Überfallszenario mit dem Angreifer als Angreifer. Man erwischt den anderen ja in Abwesenheit, also legt man auch die Bedingungen fest...

      - Wenn sich beide gegenseitig angreifen gibt es ein Begegnungsszenario. Hier gilt jetzt Campaign über Raid. Wenn beide das gleiche gewählt haben wird gewürfelt, wer Agressor/Angreifer ist.
      Äh so ist es doch jetzt auch schon ...


      Die anderen Sachen muß ich nochmal durcharbeiten.

      @Neidhart
      Bei den Söldnern und Allierten bin ich auch nicht so glücklich. Aber ich hätt auch nie söldner einkaufen können wiel die einfach zu teur waren. Von den kosten sollte schon ein unterschied sein zwischen diesen generischen Merceneries, von denen man beliebig viele bekommt und dend den tollen. Gestern hab ich erst wieder gelernt wie heftig die Hopliten sind.
      Ghibelline heißt jetzt Wellington ...