[Saga] Age of the Eagle & the Raven - Diskussion

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    • Wellington schrieb:

      Byron schrieb:

      - Derjenige, der raidet oder campaignt legt fest, wie groß das Spiel ist, denn er ist derjenige, der seine Truppen bewegt. Also weiß er auch wieviel er dabei hat. Wenn man erstmal im Hinterhalt steckt, kann man keine Söldner mehr anheuern.

      - Wenn einer angegriffen wird (egal ob Raid oder Campaign), der verteidigt, gibt es ein Hinterhaltsszenario mit dem Verteidiger als Angreifer. Klingt vielleicht auf den ersten Blick unlogisch, aber derjenige der verteidigt, wartet ja gerade darauf, dass er angegriffen wird und hat Zeit einen Hinterhalt zu legen.

      - Wenn einer einen angreift (egal ob Raid oder Campaign) der nicht zuhause ist (also weil er einen Dritten angreift), dann gibt es ein Überfallszenario mit dem Angreifer als Angreifer. Man erwischt den anderen ja in Abwesenheit, also legt man auch die Bedingungen fest...

      - Wenn sich beide gegenseitig angreifen gibt es ein Begegnungsszenario. Hier gilt jetzt Campaign über Raid. Wenn beide das gleiche gewählt haben wird gewürfelt, wer Agressor/Angreifer ist.
      Äh so ist es doch jetzt auch schon ...
      Nein! Punkt 2 und 3 weichen deutlich von der jetzigen Regelung ab...
    • Byron schrieb:

      - Derjenige, der raidet oder campaignt legt fest, wie groß das Spiel ist, denn er ist derjenige, der seine Truppen bewegt. Also weiß er auch wieviel er dabei hat. Wenn man erstmal im Hinterhalt steckt, kann man keine Söldner mehr anheuern
      Der Agressor legt die Größe des spiels fest, Kampagne ist Agressor gegenüber Raider gegenüber Defender. Also wie gehabt! Wenn er die Größe festlegt kann er allierte mitnehmen, wenn er welche hat. Wenn er auch noch beliebig Allierte kaufen kann besteht die gefahr dass der der shcon führt absolut davonzieht. Können wir aber einführen.

      Byron schrieb:

      - Wenn einer angegriffen wird (egal ob Raid oder Campaign), der verteidigt, gibt es ein Hinterhaltsszenario mit dem Verteidiger als Angreifer. Klingt vielleicht auf den ersten Blick unlogisch, aber derjenige der verteidigt, wartet ja gerade darauf, dass er angegriffen wird und hat Zeit einen Hinterhalt zu legen.
      Bei E - Raid gegen Campaign ist es genauso! Dass es bei einem Defend auch automatisch so rausläuft find ich unnötig und versteh nicht warum Du das als notwendig siehst. Ich fänd es langweilig. Tatsächlich hab ich aber bei meiner neuen Tabelle C - Invasion auch den Defender als Angreifer festgelegt, also ich bin Dir schon teilweise entgegen gekommen bevor Du geschreiben hast.


      Byron schrieb:

      - Wenn einer einen angreift (egal ob Raid oder Campaign) der nicht zuhause ist (also weil er einen Dritten angreift), dann gibt es ein Überfallszenario mit dem Angreifer als Angreifer. Man erwischt den anderen ja in Abwesenheit, also legt man auch die Bedingungen fest...
      Was ist dan mit Raider gegen Raider, Campagn gegen Campaging ... Ich find die bisherige Regelung gut.


      Byron schrieb:

      - Wenn sich beide gegenseitig angreifen gibt es ein Begegnungsszenario. Hier gilt jetzt Campaign über Raid. Wenn beide das gleiche gewählt haben wird gewürfelt, wer Agressor/Angreifer ist.
      WArum sollen wir da auch wa ändern? Es gibt die Tabellen die im Prinzip genau das umsetzen. Deine Forderung macht es so gar langweiliger, weil öfter feststeht wer der Angreifer im Szanrio ist und weniger Vielfalt bei den Szenarien.

      Grundsätzlich bin nur für Änderungen wo es notwendig war wegen Regellücken, Balancing (Atheling Regel) und wegen Gefahr der Langeweile (Szenarien).
      Ghibelline heißt jetzt Wellington ...
    • Szenarien:
      Wir wollten ja auch zusätzliche Szenarien haben. Und vielleicht schmeißen wir das Haselzweig Szenario raus (weil unpassend für die Zeit).

      Söldner:
      Bei den Söldner war meine Idee, dass man halt eine Einheit dauerhaft anheuern kann ohne diesen Punkt Reichtum zahlen zu müssen. Ich glaub nicht, dass damit das grundsätzliche Balancing gestört wird. Funktioniert ja sonst auch.
      Die Flamen sind toll wenns frontal auf sie Mütze gibt. Wenn man wohin laufen will sind die schnell ein Würfelgrab.
    • man muss die Mercenarie schon in einer gewissenweise balancen. Wie sollen wir sonst verhindern dass jemand der grad viel Wealth bekommen hat und als Agressor die Spielgrösse bestimmt unbegrenzt viele Söldner anheuert und die anderen überrennt.

      So wie jetzt ist kann der Agressor nur zusätzliche Truppen aufstellen wenn er einen Allierten findet. Dadurch dass sich hoffentlich kein Allierter findet wenn ein Spieler uneinholbar führt wird das gebremst. In den Faq steht dass es bei den Testkampagnen vorkam dass ein Warlord mit der Methode andere niedergewaltzt und gewonnen hat. Könnte so ein Warlord unbegrenzt Söldner anheuer hätten wir ein Problem.

      Der Nichagressor könnte Söldner und Allies aufstellen. Ich hatte meist keine Kohle für Verteidiger, Pech, warum die andeten keine eingesetzt haben weiss ich nict. Allies wurden wohl deswegen kaum eingesetzt weil wir zu faul waren mit zwei Battleboards rumzuhantieren.

      Mein Standpunkt
      • Söldner müssen weiterhin in jeder Runde was kosten.
      • Die Regel für die generischen Mercenaries wie bisher.
      • Die besonderen Mercenaries müssen irgendwie limitiert werden. Die Flam haben sich zum Beispiel bei der Endschlacht als Hopliten als entscheidende Einheiten in meiner Truppe rausgestellt.
      • Beim Agressor braucht es ein Balancing Mechanismus falls er einfach so Mercenarie kaufen darf, sonst überschwemmt er den Gegner unter Umständen mit generischen Mercenaries.
      Ghibelline heißt jetzt Wellington ...
    • Der Aggressor kann natürlich keine Mercenaries anheuern. Er kann nur so viele Punkte ansagen, wie er mit eigenen und alliierten Truppen zusammenbringt. Das war bisher doch immer so (?) und war auch nie Teil meines anderen Vorschlags.

      Wenn der Nichtagressor die Punkte des Aggressors nicht aufbringen kann, und er in die Verlegenheit kommt Mercenaries kaufen zu müssen, ist bei ihm schon ordentlich was schiefgelaufen. Entweder er hat schlecht gespielt und/oder bei den Ereignissen schlecht gewürfelt. In beiden Fällen würde ich aber dafür plädieren ihm ein möglichst ausgeglichenes Spiel zu gewähren! In beiden Fällen sollte er nicht noch extra bestraft werden, dass er mit weniger Punkten antreten muss, sonst geht die Schere schnell auseinander.

      Ich bin halt etwas enttäuscht, da ich im Regelbuch explizit gelesen habe, dass Rus und Byzantiner eine Einheit der Steppenreiter anheuern können, und in der deutschen Fassung steht zumindest nichts von Extrakosten. Das hat bei mir zu der Entscheidung beigetragen (nicht alleine), dass ich Rus spielen möchte und endlich mal einen Grund habe meine Steppenreiter anzumalen. Wenn sie extra Wealth kosten, würde ich sie nie anheuern. Ich glaube nicht, dass sie stärker sind als 8 generische Warriors - eher sogar schwächer, aber ich finde sie stylisch und würde sie deshalb einsetzten. Sie können zwar rumreiten und schießen wie crazy und sind im Nahkampf fast unkaputtbar. Aber sie sind halt nur 8 popelige Bauern (deren Verlust auch noch wie Warriors zählt) und haben nur 4 Angriffswürfel im Fernkampf, bzw. 3 im Nahkampf. Dazu synergieren sie nicht gut mit dem Battleboard der Pagan Rus. Wie seht Ihr das? Wenn Ihr meint die wären überpowert lasse ich sie von vorherein weg - egal was sie kosten.

      Dass die Flamen die Endschlacht entschieden haben, könnte daran liegen, dass mehrere Punkte davon eingesetzt wurden, und (wenn ich die Bilder richtig interpretiere) auch 12er Blöcke. Es hat schon einen Grund, warum die auf acht Mann limitiert sind. Ich habe auf dem Hastingsevent mehrfach gegen sie gekämpft, und war eher unbeeindruckt. Zu anderen besonderen Söldnern wie Angry Monks usw. habe ich keine Erfahrung, aber da würde ich sagen gleiches Recht für alle. Ausnahme ist Jarl Sigvaldi: bei dem ist explizit erwähnt, dass er extra Wealth kostet, aber der kostet klassisch ja auch 2 Punkte...
    • Bei den Söldner würde ich es genauso sehen, diese besonderen Einheiten machen einfach Spaß.
      Und ich meinte auch, dass man die Söldner, die kein Reichtum verbrauchen (also abseits von der Belegung auf dem Plan wie jede andere Einheit auch), wie normale Einheit anheuern und versorgen muss. Also keine Söldnerschwemme durch Reichtum nur die Möglichkeit diese aufzustellen abseits von Spielen in denen man eh schon unterlegen ist.
    • Ich finde die Idee prinzipiell nicht schlecht, aber da muss man wieder aufpassen und beschränken. Wenn man z.B. auf der Eventtabelle würfelt, dass man 8 Bauern bekommt, könnte man dafür 8 Steppenreiter nehmen. 8 Steppenreiter sind aber definitiv besser als 8 normale Bauern - gut dafür "belegen" sie extra-Reichtum. Aber wenn man diese Einheit dann auf 12 anwachsen lässt, könnte es schon wieder kritisch werden. Genauso kritisch, wie wenn man eine Flamen Einheit auf 12 anwachsen lässt.
    • Deswegen hatte ich ja geschrieben, dass man Söldner nicht über ihre Einkaufsgröße wachsen lassen darf ihre maximale Größe sollte also der maximalen Einheitengröße in einem normalen Sagaspiel entsprechen.
      Und bei nur einer Einheit sollte wirklich nichts ausmachen. Alle Söldner sind ja auch unter normalen Umständen gut aber haben auch sehr spezifische Schwächen, in der Kampagne umso mehr als dass sie etwas schwerer nachzukaufen wären. Also zwei Mali und ein Bonus.
    • Ich kann nur sagen das die Steppenreiter eine sehr spaßig zu spielende Truppe sind, mmn auch recht effektiv aber nicht überpowert. Bei den Pagan Rus gleichen sie eine Schwäche der Armee aus, das ist schon etwas problematischer. Sie beißen sich aber Potentiell auch etwas mit dem BB. Wenn ich so darüber nachdenke sind sie aber schon etwas no-Brainer mäßig, so ähnlich wie die Nomaden in WAB...
    • Byron schrieb:

      Ich bin halt etwas enttäuscht, da ich im Regelbuch explizit gelesen habe, dass Rus und Byzantiner eine Einheit der Steppenreiter anheuern können, und in der deutschen Fassung steht zumindest nichts von Extrakosten. Das hat bei mir zu der Entscheidung beigetragen (nicht alleine), dass ich Rus spielen möchte und endlich mal einen Grund habe meine Steppenreiter anzumalen. Wenn sie extra Wealth kosten, würde ich sie nie anheuern. Ich glaube nicht, dass sie stärker sind als 8 generische Warriors - eher sogar schwächer, aber ich finde sie stylisch und würde sie deshalb einsetzten. Sie können zwar rumreiten und schießen wie crazy und sind im Nahkampf fast unkaputtbar. Aber sie sind halt nur 8 popelige Bauern (deren Verlust auch noch wie Warriors zählt) und haben nur 4 Angriffswürfel im Fernkampf, bzw. 3 im Nahkampf. Dazu synergieren sie nicht gut mit dem Battleboard der Pagan Rus. Wie seht Ihr das? Wenn Ihr meint die wären überpowert lasse ich sie von vorherein weg - egal was sie kosten.
      Jetzt kapier ich einen Teil dieser Diskussion. Hey Jungs ... ich sag die ganze Zeit dass wir wo wenig wie möglich ändern 8| Hat irgendjemand gesagt dass die Sonderregel für die Rus angeknappert wird, nein ...
      • Bitte Änderungsvorschläge klar formuliert werden. Ehrlich gesagt kapier ich manche Sachen nicht. Was, wie und warum. Vor ALLEM WARUM WAS GEÄNDERT WERDE MUSS.
      • Etwas weniger durcheinander in der Diskussion, obwohl ich da auch gschlampert bin.
      • Und grundsätzlich will ich so wenig wie möglich ändern, weil wir trotz eine Kampagne immernoch kein Gefühl haben wie sich bestimmte Sachen auswirken. Das Ändern um des Ändern willens, bloß weil jemand ein Gefühl hat werde ich nicht.
      Dass wir bestimmte Optionen wie Allianzen und Merceneries wenig eingesetzt haben lag nur zum Teil an den Regeln sondern nur an unserer Trägheit! Das wird sich auch nicht mit dem rumschrauben an den Regeln ändern.

      Und dass mit den Söldnern kommt mir extrem unausgegoren vor. Was soll bitte verhindern dass irgendjemand nur noch Söldner verwendet? Dann kann man gleich jedem alles erlauben und ein Standard Battlebord spielen. Söldner sind Söldner uns sollen was kosten. Wer die hernehmen will muß bluten.Dann wären es keine Söldner!
      Ghibelline heißt jetzt Wellington ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Wellington ()

    • hab gegen Robert mit der Kombo malai druzhina und Steppenreiter gespielt... die sind schon stärker als normale Warriors.
      Trotzdem verstehe ich das Dilemma - Söldner für einen wealth anheuern ist schon echt übel und macht man nur wenn man muss - sprich wenn man mit mehr Punkten angegriffen wird. Ansonsten kann Wealth sehr rar werden, habe das bei mir in der letzten Kampagne gesehen. Zum Nulltarif sollte man sie auch aber nicht bekommen. Hmm, mir fällt da auch nix gescheites ein, ausser dass sie evtl. einen "Slot " von allen ressourcen besetzen und ansonsten wie hg rekrutiert werden können. Zudem nur maximal eine Einheit.

      Ob das aber praktikabel ist, weiss ich nicht. Bei mir gibt es nämlich auch noch solche Hansel wie die Naffatun, die sonst immer bei den Mauren dabei sind....

      Gruß Alex
    • Nur noch einige Bemerkungen

      - Überlegt Euch mal wie kompliziert ihr die Regeln haben wollt, meine Erfahrung war bei der letzten Kampagne dass die meisten, inklusive mir, weder die Errata noch die Hausregeln intus hatten. Wollt Ihr die jetzt wirklich noch weiter aufgebläht, nachdem wir sie beim letzten Mal schon nicht wirklich gelesen haben?
      - Die Kampagnenregeln sind sehr simpel, wenn Ihr realistischere Regeln haben wollt, müssten wir da ganz anderes ansetzen mit Kartenkampagne etc. Ihr werdet es nicht schaffen mit mehr Regeln dieses System realistischer machen, sondern nur unübersichtlich und komplizierter, aber nicht komplexer.
      - Es war zwischendurch schon schwer Euch überhaupt zur Buchhaltung mit diesen simplen Regeln anzuhalten, ich glaube kaum dass es mit komplizierter Buchhaltung hinhauen wird.
      - Am Ende der letzten Kampagne war mehr oder weniger Konsens, dass die Campaing Victory Regel für den Aetheling geändert und die Szenarien erweitert werden müssen (weil die Escorte zu oft kam)
      - Dass aus der Sicht einiger die Allianzen nicht wichtig waren leigt zwar an Euch, aber das können wir ruhig ändern.
      - Dass jetzt beliebig Söldner einsetzen wollen ohne jede Begrenzung sprengt aus meiner Sicht das System, wird hundertprozentig zu Balancierungssystemen führen und auch hier hätten bei der letzten Kampagne einige genug Geld gehabt und haben sie trotzdem nicht eingesetzt.

      Grundsätzlich können wir jede Änderung am System aus mangelnder Kampagnenerfahrung mit diesen Regln nur schwer beurteilen, deswegen sträube ich mich gegen zuviele Änderungen. Ich hab genug Kampagnen abkacken sehen nur weil die Regeln unnötig aufgebläht wurden und vermeintlich gute Ideen das Balancing komplett zerstört haben.
      Ghibelline heißt jetzt Wellington ...

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